Steckbrief - Das steckt hinter der Sängerin Alicia Awa
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Steckbrief: Das steckt hinter der Sängerin Alicia AwaAlicia Awa nutzte Castingshows als Sprungbrett für ihre GesangskarriereFoto: Getty ImagesFelina Janine HasseBerlin21.04.2026 - 19:28 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenIhre Karriere begann als Kandidatin bei „The Voice of Germany“ und „DSDS“. Seither ist Alicia Awa hauptberuflich als R’n’B-Sängerin aktiv. Nebenbei ist die deutsche Künstlerin in TV-Shows und Interviews regelmäßig im deutschen Fernsehen zu sehen. Genau dort, wo ihre Karriere im Jahr 2015 begann. Der Werdegang der Sängerin und ihr Einsatz für Gleichberechtigung und Selbstbestimmung: Lesen Sie hier alles über Alicia Awa.Alicia Awa im SteckbriefName: Alicia-Awa BeissertGeburtstag: 24. September 1997 (Sternzeichen Waage)Geburtsort: Castrop-Rauxel (Deutschland)Beruf: SängerinInstagram: @aliciaawaWerdegang von Alicia AwaAlicia-Awa Beissert erblickte 1997 in Castrop-Rauxel (NRW) das Licht der Welt. Ihre Mutter (Burkina Faso/Mali) und ihr Vater (Deutschland) führten Alicia schon früh an die Welt der Kunst heran. So lernte sie bereits im jungen Alter Ballett, Klavier und Schauspiel. So richtig begeistern konnte sie sich für diese Disziplinen aber nie. Ihre Liebe: das Singen! Dafür orientierte sie sich an Stars aus der Popmusik, wie Rihanna. Alicia Awa bei einem Live-Auftritt von DSDS 2019Foto: Getty ImagesGerade mal mit 18 Jahren machte sich Alicia Awa auf, ihren Traum von einer Karriere als Sängerin wahr werden zu lassen und startete in der 5. Staffel von „The Voice of Germany“. Im Team von Andreas Bourani kam sie bis zur K.-o.-Runde, wo sie dann aber ausschied. 4 Jahre später kam sie innerhalb der Show „Deutschland sucht den Superstar“ bis ins Finale, wo sie den 4. Platz belegte. Die dadurch generierte Aufmerksamkeit nutzte sie aus und startete ihre eigene Musikkarriere und veröffentlichte 2019 ihren Finalsong der Show „Good Things“. Danach folgte 2020 die Single „Fassade“. Ein paar Monate später dann die nächsten Songs „Yes Indeed“ und „BSTRD“...





