Soziale Medien: Wenn die Psychose zum Content wird
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FAZ+Soziale Medien : Wenn die Psychose zum Content wirdVon Sophia Rockenmaier16.05.2026, 10:03Lesezeit: 5 Min.Bildbeschreibung ausklappenPsychische Erkrankungen haben einen Platz in sozialen Medien.Picture AllianceSoziale Medien können helfen, psychische Erkrankungen zu entstigmatisieren. Ein aktueller Trend wie #SchizoTok zeigt aber, wie es besser nicht gehen sollte. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Unter dem Hashtag SchizoTok, einem Kofferwort aus Schizophrenie und Tiktok, finden sich aktuell Hunderte Videos von Menschen, die sich in mentalen Ausnahmezuständen zu befinden scheinen. Fremddiagnosen per Bildschirm verbieten sich generell, aber es liegt zumindest der Verdacht nahe, dass hier Menschen posten, die in diesem Moment nicht hundertprozentig Herr ihrer eigenen Sinne sind. Da sind Monologe, die erst einmal zusammenhanglos wirken, Clips von unvermittelten Emotionsausbrüchen, es wird viel geschrien. FAZ+ Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Quelle: F.A.S.Artikelrechte erwerben TeilenVerschenken Merken Drucken Anhören Zur StartseiteSchlagworte:TiktokSchizophrenieErkrankungAlle Themen



