Schutz im EU-Markenrecht: Sachsen und Brandenburg für Schutz von Minderheitensprachen
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Schutz im EU-Markenrecht: Sachsen und Brandenburg für Schutz von Minderheitensprachen 21. April 2026, 17:13 Uhr Quelle: dpa Berlin/Brandenburg Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/21/sachsen-und-brandenburg-fuer-schutz-von-minderheitensprachen-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Patrick Pleul/\u200bdpa-Zentralbild/\u200bdpa" } } Schleswig-Holstein will mit der Initiative erreichen, dass Minderheitssprachen im EU-Markenrecht wie die Amtssprachen der EU behandelt werden. (Symbolbild) © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa Sachsen und Brandenburg schließen sich einer Bundesratsinitiative von Schleswig-Holstein für den Schutz von Minderheitensprachen im EU-Markenrecht an. Das sächsische Kabinett fasste am Dienstag einen entsprechenden Beschluss, wie das Kulturministerium in Dresden mitteilte. In Brandenburg war die Entscheidung demnach bereits in der vergangenen Woche gefallen. Aktuelles Schlagzeilen Europäische Union: EVP-Chef Manfred Weber zweifelt Vetorecht in der EU an


