Santiano kritisieren Hysterie um Wal Timmy - „Wir bekommen sein elendes Verrecken nicht mit“
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Seemanns-Rocker Santiano kritisieren Hysterie um Wal Timmy: „Wir bekommen sein Verrecken nicht mit“Hans-Timm Hinrichsen (60), Pete Sage (76), Björn Both (61) und Axel Stosberg (58, v.l.) von Santiano sind auch Botschafter des Komitees der UN-OzeandekadeFoto: Chris HeinrichMarkPittelkau19.04.2026 - 22:16 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenWismar/Poel (Mecklenburg-Vorpommern) – Die Seemanns-Rocker von Santiano sind für ihre tiefe Verbundenheit zum Meer und ihr Engagement für den Tierschutz bekannt. Seit Wochen verfolgen die fünf Musiker das Drama um Buckelwal Timmy, das für hitzige Diskussionen sorgt. Auf ihren Social-Media-Kanälen prangern Santiano an, was ihrer Meinung nach in den öffentlichen Diskussionen der Rettungsaktionen schiefläuft.Für die Band steht fest: Es geht längst nicht mehr nur um einen Wal, sondern darum, wie wir mit der Natur und der Tierwelt umgehen. Die aus dem Ruder laufenden Debatten um Timmys Rettung kritisieren sie scharf. Auch die aktuellen Pläne einer Verschiffung des Wals sehen Santiano skeptisch – und finden dafür deutliche Worte. An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram Um mit Inhalten aus Instagram und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung. soziale Netzwerke aktivieren Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über " Widerruf Tracking und Cookies " am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier. Santiano setzen auf Meinung von ExpertenDie Band schreibt auf ihrer Instagram-Seite: „Das Tier ist so geschwächt und gestresst, dass es nur eine Frage von wenigen Stunden sein wird, bis es in der nächsten Untiefe hängen bleibt. Selbst wenn es die Nordsee erreicht – glauben wir dann wirklich, einen Wal gerett...





