Öffentlicher Dienst im Blick: Zwei Rechnungshöfe und zwei Meinungen zum Thema Wahlhelfer
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Öffentlicher Dienst im Blick: Zwei Rechnungshöfe und zwei Meinungen zum Thema Wahlhelfer 4. April 2026, 15:06 Uhr Quelle: dpa Hessen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/04/zwei-rechnungshoefe-und-zwei-meinungen-zum-thema-wahlhelfer-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Sascha Ditscher/\u200bdpa" } } Ohne Wahlhelferinnen und Wahlhelfer geht nicht viel - ob bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März oder der Kommunalwahl in Hessen eine Woche vorher. (Archivfoto) © Sascha Ditscher/dpa Dürfen Beschäftigte der Kommunen für die Mitarbeit in Wahlvorständen Zeitgutschriften in ihrem eigentlichen Job bekommen? Die Meinungen zu zusätzlichen freien Tagen gehen auseinander, wie jetzt die Rechnungshöfe in Rheinland-Pfalz und im benachbarten Hessen zeigen. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Demokratie: Wie repariert man eine Demokratie?

