Krise in Nahost: Pakistan vermittelt im Iran-Krieg - Waffenruhe für Libanon
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Krise in Nahost: Pakistan vermittelt im Iran-Krieg - Waffenruhe für Libanon Aktualisiert am 16. April 2026, 19:29 Uhr Quelle: dpa Schließen Veröffentlicht am Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/16/krisendiplomatie-im-iran-krieg-haelt-an-usa-warnen-teheran-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Jacquelyn Martin/\u200bAP POOL/\u200bdpa" } } Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif rückt in die Rolle eines wichtigen Vermittlers im Iran-Krieg © Jacquelyn Martin/AP POOL/dpa Im Iran-Krieg ist die Krisendiplomatie zur Beilegung des Konflikts fortgesetzt worden. Der pakistanische Premierministers Shehbaz Sharif flog von Saudi-Arabien nach Katar, um eine Lösung des Konflikts zu sondieren. Pakistan selbst habe «offene Gesprächskanäle mit den betroffenen Parteien aufrechterhalten», sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Islamabad. Spekulationen über schnelle weitere Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA bestätigte der Sprecher nicht. Aktuelles Schlagzeilen Krieg im Iran: Was über die Waffenruhe zwischen USA und Iran bisher bekannt ist





