Fernandes und Ulmen - Spanien gibt Fall an deutsche Justiz ab
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
Gerichtsentscheidung auf Mallorca: Spanien gibt Fall Ulmen/Fernandes nach Deutschland abChristian Ulmen und Collien Fernandes waren 14 Jahre verheiratet, lebten unter anderem auf Mallorca und in PotsdamFoto: picture alliance/TSIAresouLeisdorff14.04.2026 - 13:42 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenPalma de Mallorca (Spanien) – Im Fall Collien Fernandes (44) und Christian Ulmen (50) hat die spanische Justiz eine Entscheidung getroffen. Wie BILD vom Gericht in Palma de Mallorca erfuhr, entschied eine Richterin, die Ermittlung an Deutschland die deutsche Justiz abzugeben.Laut Gericht wurde die Entscheidung „wegen der fehlenden Zuständigkeit der spanischen Gerichte für die Kenntnis der gegen Christian Ulmen angezeigten Sachverhalte“ getroffen. Die zuständige Richterin der Abteilung für Gewalt gegen Frauen hat damit die Abgabe des Verfahrens und die vollständige Übermittlung der Akten an die in Deutschland zuständige Staatsanwaltschaft Itzehoe (Schleswig-Holstein) angeordnet. Laut der Mitteilung „ist die Verbindung, die der Fall zu Deutschland aufweist, offensichtlich, was die deutsche Gerichtsbarkeit in eine privilegierte Position versetzt, um die bereits eingeleiteten Ermittlungen fortzuführen“. Collien Fernandes in Deutschland „öffentliche Person“Vor allem ging es bei der Entscheidung um angeblich gefälschte Videos, Bilder und Profile, „deren wesentliche Auswirkungen sich im deutschen Hoheitsgebiet entfaltet hätten“. Dort ist es auch, wo das Opfer „die Stellung einer öffentlichen Person innehat und wo folglich sein Ruf, seine Ehre und sein Ansehen durch die Inhalte, die mutmaßlich verbreitet worden seien, beeinträchtigt werden könnten“. Collien Fernandes hatte Ulmen in Spanien angezeigt – dort drohen bei solchen Vergehen sehr viel härtere Strafen.Mehr zum ThemaNeue Vorwürfe: Collien Fernandes äußert sich bei BILDSchlagabtausch am Freitagabend im Fall Fernandes/Ulmen.Collien Fernandes über den Tag, der alles veränderte: „Es war wie bei einer Todesnachricht“Co...




