Erinnerungskultur: Hetze und KI-Fakes belasten Arbeit in Gedenkstätten
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Erinnerungskultur: Hetze und KI-Fakes belasten Arbeit in Gedenkstätten 13. April 2026, 14:11 Uhr Quelle: dpa Berlin/Brandenburg Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/13/hetze-und-ki-fakes-belasten-arbeit-in-gedenkstaetten-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Joerg Carstensen/\u200bdpa" } } Zum 81. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen wird in Oranienburg eine zentrale Gedenkveranstaltung organisiert. (Archvibld) © Joerg Carstensen/dpa Drei Schülerinnen ließen sich in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Ravensbrück vor wenigen Wochen fotografieren und zeigten nach Aussagen der Leiterin einen Hitlergruß. An anderen Orten der Verbrechen der Nationalsozialisten hinterließen Besucher extremistische Schmierereien und antisemitische Parolen. Der Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Axel Drecoll, beklagt eine besorgniserregende Entwicklung. Aktuelles Schlagzeilen Gedenken in Buchenwald: Buchenwald-Verbände fordern von Wolfram Weimer Verzicht auf Rede





