Aktuelle Umfrage - So sehr belasten Energiepreise die Deutschen
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Aktuelle Umfrage: So sehr belasten Energiepreise die DeutschenEin Windrad steht vor einem Strommast: Deutschland ist bei der Energiewende extrem gespaltenFoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa18.04.2026 - 15:14 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBerlin – Stetig steigende Energiepreise und eine Inflation, die das Ersparte schleichend entwertet – für Millionen Deutsche wird die Stromrechnung zunehmend zum Sorgenfaktor. Eine INSA-Umfrage im Auftrag von BILD zeigt nun, wie stark die Kosten die Menschen tatsächlich belasten.Die Menschen in Deutschland ächzen unter den Energiepreisen: Seit dem Ukraine-Krieg haben sich Strom, Gas und Heizkosten auf hohem Niveau eingependelt, vor allem der Krieg im Iran sorgt jetzt für noch mehr Preisschwankungen. Laut INSA fühlen sich 72 Prozent der Deutschen durch die extrem gestiegenen Kosten für Strom und Energie stark belastet – davon 35 Prozent „sehr stark“ und 37 Prozent „eher stark“. Dem stehen nur 21 Prozent gegenüber, die sich wenig oder gar nicht belastet fühlen. Foto: picture alliance/SZ PhotoSpannend auch die Meinungen zum Atomausstieg: Die Mehrheit von 49 Prozent (fast jeder Zweite!) lehnt ihn ab, findet also, Deutschland hätte nicht aus der Atomkraft aussteigen sollen. Gleichzeitig hält den Ausstieg mehr als jeder Dritte (36 Prozent) für eher richtig.Foto: Sven Hoppe/dpaNoch gespaltener sind die Deutschen mit Blick auf die Energiewende, also den schrittweisen Wechsel von Atomkraft und fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas hin zu erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne. 43 Prozent bewerten sie positiv, knapp ebenso viele, nämlich 42 Prozent, sehen sie eher kritisch. Foto: picture alliance/Daniel KubirskiTrotzdem bleibt der Ausbau erneuerbarer Energien mehrheitlich gewünscht: 47 Prozent sprechen sich für mehr Windräder und Solaranlagen aus, 26 Prozent wollen den aktuellen Stand beibehalten, 16 Prozent sind für weniger Ausbau.Foto: picture alliance/ShotshopBeim Ziel der sogenannten Klimaneutralität bis 2045 zeigt...





