Zwei neue Regeln gelten bei der WM 2026 - Beim Mund-Verschleiern droht die Rote Karte
•Zwei neue Regeln gelten bei der WM 2026: Beim Mund-Verschleiern droht die Rote KarteBenficas Gianluca Prestianni beleidigt Vinicius Junior von Real mit über den Mund gezogenem TrikotFoto: Miguel Lemos...
•Hintergrund dürfte der Vorfall um den Argentinier Gianluca Prestianni im Champions-League-Spiel von Benfica Lissabon im Februar gegen Real Madrid gewesen sein.
•Prestianni soll Vinicius Junior homophob beleidigt haben, dabei hielt er sich aber das Trikot vor den Mund, sodass auch ein Lippenlesen von außen unmöglich war.
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Zwei neue Regeln gelten bei der WM 2026: Beim Mund-Verschleiern droht die Rote KarteBenficas Gianluca Prestianni beleidigt Vinicius Junior von Real mit über den Mund gezogenem TrikotFoto: Miguel Lemos/ZUMA Press Wire/dpaBerriesBoßmann28.04.2026 - 21:15 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDie Regelhüter des Fußballs im International Football Association Board (Ifab) haben auf einer Sondersitzung am Dienstag in Vancouver einstimmig zwei von der Fifa vorgeschlagene Änderungen beschlossen, die schon bei der WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada gelten:– Bedecken Spieler bei einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Gegenspieler mit der Hand oder dem Trikot ihren Mund, um diskriminierendes Verhalten zu verschleiern, können sie mit einer Roten Karte bestraft werden. Hintergrund dürfte der Vorfall um den Argentinier Gianluca Prestianni im Champions-League-Spiel von Benfica Lissabon im Februar gegen Real Madrid gewesen sein. Prestianni soll Vinicius Junior homophob beleidigt haben, dabei hielt er sich aber das Trikot vor den Mund, sodass auch ein Lippenlesen von außen unmöglich war. Später räumte er die Beleidigung ein. Die Uefa-Disziplinarkommission sperrte ihn für sechs Spiele, davon drei auf Bewährung.– Verlassen Spieler aus Protest gegen eine Schiedsrichterentscheidung das Spielfeld, können sie mit einer Roten Karte bestraft werden. Das gilt auch für Teamoffizielle, die Spieler zum Verlassen des Platzes auffordern. Verursacht eine Mannschaft so einen Spielabbruch, wird die Partie für den Gegner gewertet. Hintergrund dürfte das Endspiel im Afrika-Cup in Marokko gewesen sein. Nach einem umstrittenen Elfmeterpfiff für Marokko in der Nachspielzeit hatte Senegals Nationalelf fast geschlossen den Platz verlassen. Später kehrte sie zurück und gewann das Finale in der Verlängerung. Marokko legte Protest ein, Afrikas Verband (CAF) erkannte Senegal den Titel ab und erklärte Marokko zum Afrika-Meister.Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren? Dann schr...المصدر: Bild | Source: Bild
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