Zwei Monate vor Turnierstart - WM-Teilnehmer schmeißt Trainer raus!
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Zwei Monate vor Turnierstart: WM-Teilnehmer schmeißt Trainer raus!Hervé Renard (57) führte Saudi-Arabien zur WM – und muss jetzt gehenFoto: AFPTomKühner17.04.2026 - 16:59 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenRiad – Trainer-Knall kurz vor dem WM-Start! Saudi-Arabien hat sich zwei Monate vor dem ersten Gruppenspiel gegen Uruguay (16. Juni) von Nationaltrainer Hervé Renard (57) getrennt. Das verkündete der Franzose am Freitag kurzerhand selbst. Der saudi-arabische Verband hat die Entlassung noch nicht bestätigt.Renard sagte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP: „So ist der Fußball. Saudi-Arabien hat sich sieben Mal für die Weltmeisterschaft qualifiziert, davon zweimal mit mir. Und es gibt nur einen einzigen Trainer, der sowohl die Qualifikation als auch die Weltmeisterschaft geschafft hat, und das bin ich, im Jahr 2022. Zumindest bleibt mir dieser Stolz.“Renards Saudi-Arabien besiegte Messis ArgentinienRenard kehrte 2024 für seine zweite Amtszeit als Nationaltrainer zurück. Zuvor hatte er Saudi-Arabien schon von 2019 bis 2023 betreut. Bei der WM 2022 gewann sein Team in der Gruppenphase sensationell gegen den späteren Weltmeister Argentinien. Trotzdem schied Saudi-Arabien in der Gruppenphase aus.Zuvor war Renard auch schon als Nationaltrainer von Sambia und der Elfenbeinküste erfolgreich (gewann mit beiden Nationen den Afrika-Cup). Jetzt ist Renard seinen Job in Saudi-Arabien erneut los.Nachfolger für Renard steht schon festSein Nachfolger steht laut Medienberichten auch schon fest: Der in Frankfurt geborene Georgios Donis (56) soll Saudi-Arabien beim Turnier in Kanada, den USA und Mexiko betreuen. Donis trainiert seit 2024 den saudischen Erstligisten Al-Khaleej, war zuvor auch in Griechenland tätig.Er soll Saudi-Arabien bei der siebten WM-Teilnahme zum Erfolg führen. Einzig beim WM-Debüt 1994 hatten es die „Grünen Falken“ über die Gruppenphase hinausgeschafft und waren ins Achtelfinale eingezogen. WM-Tiefpunkt aus saudischer Sicht: das 0:8 gegen Deutschland...





