Zu viele kritische Fragen? - Kompany springt Hjulmand zur Seite
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
Zu viele kritische Fragen?: Kompany springt Hjulmand zur SeiteBegrüßten sich vor dem Anpfiff: Bayern-Trainer Vincent Kompany (l./40) und Leverkusens Coach Kasper Hjulmand (54)Foto: Getty ImagesPhillipArensAxelHesse23.04.2026 - 11:48 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenLeverkusen – Es war ein ungewöhnlicher Vorgang, der sich kurz vor Mitternacht in Leverkusen nach Bayers 0:2 im Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern abspielte. Die ersten Fragen in der Pressekonferenz richteten sich ausschließlich an Kasper Hjulmand (54) und die Gründe für das Bayer-Aus, warum sein Team vor allem in der ersten Hälfte ohne Mut und Feuer gespielt hatte.Erst nach über vier Minuten gab es eine Frage zur Leistung von Nationalspieler Jamal Musiala (23) an Bayern-Trainer Vincent Kompany (40). Als der Belgier seine Antwort gegeben hatte („Wenn Jamal irgendwann wieder sein Niveau findet, wie er es heute gezeigt hat, wird er uns auf jeden Fall stärker machen.“), sprang er plötzlich seinem Kollegen Hjulmand zur Seite – und zwar ungefragt. Kompany erklärte: „Ich verstehe natürlich, wenn eine Mannschaft verliert, dann kommen drei, vier, fünf, sechs Fragen. Die ersten Fragen sind für den Verlierer, nicht für den Sieger. Das fällt auf.“ Vincent Kompany in der Pressekonferenz nach dem Pokal-HalbfinaleFoto: Getty ImagesKompany lobt Bayer für zweite HälfteDie Analyse von Meistertrainer Kompany: „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr, sehr gut gespielt. Das war eine unserer besten Leistungen. Die Intensität war perfekt, Ballbesitz und Tempo waren einfach sehr, sehr gut. Was Leverkusen in der zweiten Halbzeit geschafft hat, das haben nicht viele geschafft. Normalerweise, wenn wir in der ersten Halbzeit so durchkommen, dann entscheiden wir das Spiel. Das ist nicht passiert. Das haben sie sich erarbeitet, nicht nur, weil wir weniger gemacht haben – einfach, weil sie noch besser Fußball gespielt haben.“Es klang fast nach Mitleid für den angezählten Trainer des Gegners. Aber Kompany lobte den Ansatz...





