Zivilgesellschaft unter Druck: Russland verbietet Menschenrechtsgruppe Memorial
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Zivilgesellschaft unter Druck: Russland verbietet Menschenrechtsgruppe Memorial Aktualisiert am 9. April 2026, 13:15 Uhr Quelle: dpa Schließen Veröffentlicht am Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/09/russland-verbietet-menschenrechtsgruppe-memorial-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Alexander Zemlianichenko/\u200bAP/\u200bdpa" } } Memorial hat in Russland immer noch viele Unterstützer. (Archivbild) © Alexander Zemlianichenko/AP/dpa Die mit dem Friedensnobelpreis geehrte Menschenrechtsorganisation Memorial ist in Russland verboten worden. Auf Antrag des Justizministeriums stufte das Oberste Gericht Russlands die «internationale gesellschaftliche Bewegung Memorial» als extremistisch ein und erklärte ihre Tätigkeit im Land für verboten. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass aus dem Gericht in Moskau. Der Beschluss sei sofort umzusetzen. Der Prozess hatte hinter verschlossenen Türen stattgefunden. Aktuelles Schlagzeilen Russland: Russland verbietet Menschenrechtsorganisation Memorial

