Wirtschaftsstandort: »Es kann nicht so bleiben, wie es ist«
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Wirtschaftsstandort: »Es kann nicht so bleiben, wie es ist« 23. April 2026, 4:00 Uhr Quelle: dpa Rheinland-Pfalz/Saarland Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/23/es-kann-nicht-so-bleiben-wie-es-ist-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Frank Rumpenhorst/\u200bdpa" } } «Ein Weiter-so mit Minimalkompromissen darf es nicht geben», mahnt LVU-Präsident Johannes Heger. (Archivbild) © Frank Rumpenhorst/dpa Die künftige Landesregierung in Rheinland-Pfalz wird nach Ansicht der Wirtschaft von Anfang an unter Druck stehen, bessere Bedingungen für Unternehmen zu schaffen. «Es muss etwas passieren, damit Arbeitsplätze erhalten bleiben, Unternehmen am Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz festhalten und nicht abwandern», sagte der Präsident der Landesvereinigung der Unternehmerverbände (LVU), Johannes Heger. Aktuelles Schlagzeilen Rheinland-Pfalz: CDU und SPD in Rheinland-Pfalz beginnen Koalitionsverhandlungen
