Windbeutel mit Himbeerkompott: Ein Nachtisch wie bei den Medicis
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{ "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2026-04/windbeutel-himbeerkompott-rezept-sarah-backt-mal-wieder-sonntagsessen-bild-teaser/super__620x413", "width": 620, "height": 413, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0sarah.backt.mal.wieder", "url": "https://www.instagram.com/p/DTVz2eQCEme/?igsh=bHFkeXNzNGpwZnYw" } } Windbeuteldessert im Glas mit Himbeeren und Quarkcreme © sarah.backt.mal.wieder Z+ (abopflichtiger Inhalt); Windbeutel mit Himbeerkompott: Ein Nachtisch wie bei den Medicis Windbeutel! Schon der Name ist ein Traum. Mit Quarksahne gefüllt und mit Himbeerkompott übergossen, entsteht ein schnelles, einfaches Dessert für die Ostertage. Von Eva Biringer Aus der Serie: Sonntagsessen 5. April 2026, 9:39 Uhr einfachunter 30 Minutenvegetarisch Woher sein Name kommt, liegt auf der Hand: Fluffig-leicht ist dieses mit Creme oder Sahne gefüllte Brandteigbällchen, und leicht wie eine Wolke. Bis ins 16. Jahrhundert reichen die Ursprünge des Windbeutels zurück. Am Florentiner Hof der Königin Catherina von Medici soll ein Meisterbäcker namens Penterelli (manchmal auch: Pantanelli) eine Brandteigmasse gebacken haben, die sich schnell großer Beliebtheit erfreute. Im 18. Jahrhundert entstanden daraus Profiteroles, Frankreich hat bis heute eine Vorliebe für den Pâte à choux, in Form von Eclairs oder der Hochzeitstorte Croquembouche, die das Krachende bereits im Namen trägt. In Österreich spricht man von Brandteigkrapferln, in der Schweiz von Ofenküchlein, auf Englisch heißt es Cream Puff.



