»White Tiger«: Die 15-Jährige, die erst Opfer und dann Täterin im Netz wurde - Podcast
•Anhören Extern anhören Geständnis einer Aussteigerin Die 15-Jährige, die erst Opfer und dann Täterin im Netz wurde Sie war einsam und auf der Suche nach Freunden.
•So gerät sie in die mörderische Online-Szene »764«.
•In Folge zwei des Podcasts »Menschenjagd« warnt sie vor der Szene, aus der sie schließlich selbst ausstieg.
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Anhören Extern anhören Geständnis einer Aussteigerin Die 15-Jährige, die erst Opfer und dann Täterin im Netz wurde Sie war einsam und auf der Suche nach Freunden. So gerät sie in die mörderische Online-Szene »764«. In Folge zwei des Podcasts »Menschenjagd« warnt sie vor der Szene, aus der sie schließlich selbst ausstieg. Eine Podcastserie von Roman Höfner, Max Hoppenstedt Heinrichs und Sandra Sperber 30.04.2026, 18.12 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Die Chats der Online-Community von »764« sind anarchisch, brutal, ohne Regeln. Die 15-Jährige stößt aus Zufall darauf. Es ist die Zeit der Pandemie und sie sucht Anschluss im Netz. Im Chat gibt sie sich den Namen »FMLK«. Sie versteht schnell: Der »764«-Szene geht es darum, besonders gewalttätig zu sein. Wer skrupelloser als alle anderen im Chat ist, gewinnt Einfluss. Bild vergrößern Aussteigerin »FMLK«: Einer der ersten Todesfälle der »764«-Szene Foto: [M] DER SPIEGEL; Foto: DER SPIEGEL In dieser Zeit begegnet »FMLK« auch einem Hamburger namens »White Tiger«. Er soll Teil des inneren Kreises dieser Szene sein. Die zweite Folge der Serie »Menschenjagd« erzählt von ihrem Kontakt mit ihm. Es geht auch um ihre eigene Rolle beim Suizid eines jungen Mannes. Er gilt als eines der ersten Todesopfer von »764«. Inzwischen hat »FMLK« die Szene verlassen, aber ihre Taten verfolgen sie. »Fünf Minuten Grausamkeit können wie eine lebenslange Strafe sein«, sagt sie heute. Hören Sie hier die Folge: Dieses Audio ist derzeit nicht verfügbar. Anhören Extern anhören Hier können Sie die ganze Podcastserie hören. Hinweis für Hilfsangebote In diesem Text geht es um massive Gewalt und Suizid. Wenn Sie mit Suizidgedanken kämpfen oder selbst Opfer von Gewalt im Netz geworden sind, gibt es viele Stellen, die Ihnen helfen können. Einige finden Sie hier: Telefonhotline für Hilfe bei Suizidgedanken: 0800 111 0 111 Hilfe nach sexuellem Missbrauch: 0800 2255 530 Online-Suizidprävention: https://www.u25-deutschland.de/ weitere Angebote , auch juristische Beratung Startseite Feedbackالمصدر: Der Spiegel | Source: Der Spiegel
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