Wer am Tisch sitzt ++ Wo es kracht - Showdown in Islamabad! Jetzt wird verhandelt
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Wer am Tisch sitzt ++ Wo es kracht: Showdown in Islamabad! Jetzt wird verhandeltUS-Vizepräsident JD Vance (41) führt die amerikanische Delegation in Islamabad an. Mit dabei: Kushner und WitkoffFoto: Getty ImagesLuca-MarieHoffmann 10.04.2026 - 04:31 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenIslamabad (Pakistan) – Dramatische Stunden in Islamabad: An diesem Wochenende sitzen sich in der pakistanischen Hauptstadt erstmals seit Kriegsbeginn die Verhandler der USA und des Iran direkt gegenüber. Für Washington reist US-Vizepräsident JD Vance an. Mit am Tisch: der Sondergesandte Steve Witkoff (69) und Jared Kushner (45), Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump (79). Für Teheran sprechen Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf und Irans Außenminister Abbas Araghtschi (63). Klar ist vor dem ersten Handschlag nur eins: Die Forderungen beider Seiten liegen Welten auseinander. BILD zeigt, was beide Seiten auf den Tisch legen – und wo es kracht.Irans 10-Punkte-Plan Der Iran hat einen 10-Punkte-Plan vorgelegt. Trump nannte ihn zunächst eine „brauchbare Grundlage für Verhandlungen“. Ein zentraler Punkt ist die Straße von Hormus. Teheran will die Durchfahrt regeln und gemeinsam mit Oman koordinieren. Pro Schiff sollen bis zu zwei Millionen Dollar Transitgebühr fällig werden. Das Geld soll in den Wiederaufbau fließen. Zudem fordert Teheran ein sofortiges Ende aller Angriffe der USA und Israels. Das gilt auch für Angriffe gegen Verbündete wie die Hisbollah im Libanon, die Huthi im Jemen und irakische Milizen.Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf (64) reist nach IslamabadFoto: IMAGO/ZUMA Press WireHinzu kommen milliardenschwere Kompensationszahlungen für Kriegsschäden. Außerdem sollen alle Sanktionen aufgehoben und eingefrorene iranische Vermögen im Ausland freigegeben werden. Jede Einigung soll durch eine bindende Resolution des UN-Sicherheitsrats abgesichert werden. Teheran will verhindern, dass der Deal einseitig gekündigt werden kann.Am heikelsten bleibt...





