Wal-Transport im Stahlbecken: Sachverständige: Wal dürfte im tiefen Wasser kaum überleben
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Wal-Transport im Stahlbecken: Sachverständige: Wal dürfte im tiefen Wasser kaum überleben 29. April 2026, 10:13 Uhr Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/29/sachverstaendige-wal-duerfte-im-tiefen-wasser-kaum-ueberleben-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Bodo Marks/\u200bdpa" } } Transport mit ungewissem Ausgang: Wal wird Richtung Nordsee gebracht © Bodo Marks/dpa Viel wurde über ein vermeintlich gutes Ende gejubelt, nachdem der Buckelwal erfolgreich in den Lastkahn getrieben war – Experten der Internationalen Walfangkommission (IWC) warnen jedoch vor einem Trugschluss. «Das Tier scheint schwer geschädigt zu sein und dürfte selbst bei einer Verbringung in tieferes Wasser kaum überleben», hieß es vom dem zuständigen Expertengremium für Strandungen. «Nach unserer Einschätzung bedeuten diese Maßnahmen, obwohl sie gut gemeint sind, eine erhebliche zusätzliche Belastung für ein Tier, das bereits schwer erkrankt ist, und bringen letztlich kaum Nutzen.» Aktuelles Schlagzeilen Buckelwal in der Ostsee: Experten halten Rettung von gestrandetem Wal für unmöglich





