Wal in der Ostsee: Timmy lebt noch – Experten sollen nach Ostern Zustand prüfen
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Gestrandet in der Ostsee Wal lebt noch – Experten sollen Gesundheitszustand nach Ostern prüfen Die Rettungsversuche für den Buckelwal sind bereits eingestellt, aber Einsatzkräfte halten weiter Wache. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister sagt, man kümmere sich »bis zur letzten Minute«. 04.04.2026, 14.06 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Boot bei dem gestrandeten Wal am Freitag Foto: Marc Stinger / IMAGO if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} Der vor Wismar gestrandete Buckelwal hat eine weitere Nacht überstanden und lebt noch. »Der Wal atmet alle vier bis fünf Minuten und gibt auch Laute von sich«, sagte Umweltminister Till Backhaus (SPD) am Samstag. Am Morgen hatte bereits ein Ministeriumssprecher erklärt, dass sich der Zustand des Tieres nicht verändert habe. Es habe in der Nacht keine besonderen Vorkommnisse gegeben. Der geschwächte Wal liegt weiterhin vor der Insel Poel im flachen Wasser. Backhaus wollte sich am Samstag erneut vor Ort ein Bild machen. Nach den Ostertagen sollen Fachleute den Gesundheitszustand des Tieres noch einmal begutachten – das sei für die weiteren Planungen wichtig.»Wir kümmern uns – bis zur letzten Minute«Seit Freitag benetzen Einsatzkräfte der Feuerwehr die verletzte Haut des Tieres regelmäßig mit Wasser, um die Schmerzen zu lindern. Weil sich die Windverhältnisse geändert hätten, sei nach Beratung entschieden worden, die Sprinkler so zu versetzen, dass die Befeuchtung weiter gegeben sei, sagte Backhaus. Mehr zum Thema Zur Linderung der Beschwerden: Feuerwehr befeuchtet sterbenden Wal mit Ostseewasser Er wies erneut Kritik am Umgang mit dem Wal zurück. »Wir kümmern uns – bis zur letzten Minute.« Die Walwache durch die Polizei und die Mitarbeitenden sei sichergestellt. »Die Situation ist für alle Bete...



