Vox-Partei: Rechtspopulisten regieren in Spanien wieder mit
•Vox-Partei : Rechtspopulisten regieren in Spanien wieder mitVon Hans-Christian Rößler, Madrid17.04.2026, 13:15Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappenDer Vorsitzende der rechtspopulistischen Vox-Pa...
•Jetzt könnte die neue Koalition mit den Konservativen in der Extremadura zu einem neuen Vorbild werden.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Die spanischen Rechtspopulisten w...
•Das soll zwar zunächst nur in der Extremadura-Region im äußersten Westen Spaniens geschehen.
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Vox-Partei : Rechtspopulisten regieren in Spanien wieder mitVon Hans-Christian Rößler, Madrid17.04.2026, 13:15Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappenDer Vorsitzende der rechtspopulistischen Vox-Partei Santiago Abascal im Parlament in Madrid Ende MärzAFPVox hatte sich aus allen Regionalregierungen in Spanien zurückgezogen. Jetzt könnte die neue Koalition mit den Konservativen in der Extremadura zu einem neuen Vorbild werden.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Die spanischen Rechtspopulisten wollen wieder regieren. Das soll zwar zunächst nur in der Extremadura-Region im äußersten Westen Spaniens geschehen. Aber die Einigung mit der konservativen Volkspartei (PP) ist ein Signal und könnte zu einem landesweiten Vorbild werden. Das Programm greift eine der wichtigsten Forderungen von Vox auf, die eine „nationale Priorität“ für Spanier gegenüber Migranten verlangt.2024 hatten sich die Rechtspopulisten aus allen Koalitionen mit der konservativen PP zurückgezogen, auch in der Extremadura. In der strukturschwachen Region an der Grenze hatte es nach der vorgezogenen Wahl im Dezember mehr als vier Monate gedauert, eine Regierung zu bilden. Die Vox-Partei hatte die Zahl ihrer Abgeordneten damals fast verdoppelt.Jetzt erhält Vox den Posten des stellvertretenden Regierungschefs, der auch zuständig für Soziales und Entbürokratisierung ist, dazu das Ministerium für Landwirtschaft und Naturschutz. Im Koalitionsvertrag verpflichtet sich die PP unter der Führung der amtierenden Regionalpräsidentin María Guardiola, keine weiteren minderjährigen Flüchtlinge aufzunehmen und sie stattdessen in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken. Bei der Vergabe von Sozialwohnungen sollen spanische Staatsangehörige den Vorzug haben und die Sozialleistungen für irreguläre Migranten eingeschränkt werden. Die Regierung will zudem das Tragen von Burka und Niqab in der Öffentlichkeit verbieten. In der Landwirtschafts- und Umweltpolitik sollen Maßnahmen des „Green Deal“ der EU...المصدر: FAZ | Source: FAZ
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