Vorgaben für Biobrennstoffe: Der Staat im Heizungskeller
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Vorgaben für Biobrennstoffe : Der Staat im Heizungskeller Ein Kommentar von Christian Geinitz06.05.2026, 19:39Lesezeit: 1 Min.Bildbeschreibung ausklappenSo könnte die Zukunft aussehen: Wasserstoffheizung mit WasserspeichernJasper HillDie Nutzung von mehr Biokraftstoffen ist ein Kompromiss. Nötig ist er nicht, der Markt verdrängt fossile Kessel auch so. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Donnerwetter, die Bundesregierung hält Wort. Es sieht sogar so aus, als ob sich diesmal die Union durchgesetzt hat. Das wird ihre Wähler und vor allem Kanzler Friedrich Merz freuen, der zuletzt wie ein begossener Pudel wirkte, mit dem ständig der sozialdemokratische Schwanz gewedelt hatte.Wie im Koalitionsvertrag auf Drängen von CDU und CSU vereinbart, wird das umstrittene Heizungsgesetz abgeschafft, genauer: die Auflage im Gebäudeenergiegesetz, dass Heizkessel zu zwei Dritteln mit erneuerbaren Energien laufen müssen. Stattdessen sind weiterhin neue Öl- und Gasanlagen möglich, sie müssen aber immer mehr Biobrennstoffe nutzen.Man kann das als guten Kompromiss sehen, zumal der Anreiz bestehen bleibt, auf Wärmepumpen oder Fernwärme umzusatteln. Denn Ökogas und -öl sind rar, umkämpft und teuer.Mehr zum ThemaFAZ+regierung von Friedrich MerzSo fällt die schwarz-rote Wirtschaftsbilanz aus



