Vor Zweitligaspiel - Polizei beendet Hooligan-Schlägerei
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Vor Dynamo-Spiel in Nürnberg: Polizei beendet Hooligan-SchlägereiDer Auslöser der Krawalle von Dresden: Dynamo-Fans verbrennen eine geklaute Hertha-FahneFoto: Sebastian Kahnert/dpaStenHornigTimSchlegel11.04.2026 - 07:57 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDie Polizei in Alarmstimmung! Am heutigen Samstag (13 Uhr/Sky und Live-Ticker auf BILD.de) treffen der 1. FC Nürnberg und Dynamo Dresden aufeinander. Die Partie wurde als Hochrisikospiel eingestuft – und das zu Recht, wie sich kurz vorher herausstellt.Bereits in der Nacht vor dem Zweitliga-Duell verhinderten Einsatzkräfte aus Thüringen, Sachsen und der Bundespolizei in der Nähe von Eisfeld (Thüringen) eine Schlägerei von Hooligans der beiden Vereine.Mehr zum ThemaMehr Pufferzonen, Polizei und Ordner: Nürnberg bereitet sich auf Dresden-Chaoten vorNürnberg verschärft vor dem Duell mit Dresden die Sicherheitsmaßnahmen im Stadion.„Im Vorfeld war der Polizei bekannt geworden, dass sich rivalisierende Fußballanhänger der SG Dynamo Dresden und des 1. FC Nürnberg zu einer Schlägerei in der Nacht von Freitag zum Samstag verabredet hatten. An dieser sollten sich mehr als 200 Personen beteiligen“, erklärt Dresdens Polizeisprecher Marko Laske.Als die Schlägerei gegen 1.20 Uhr in einem Gewerbegebiet gerade begonnen hatte, unterbrachen die eingetroffenen Beamten das gewaltbereite Hooligan-Treffen.Polizei überprüft 214 SchlägerLaske: „In der weiteren Folge wurden 214 Beteiligte einer Identitätsfeststellung unterzogen. Die Staatsanwaltschaft Dresden leitete gegen die Betroffenen Ermittlungsverfahren ein. Die weiteren Ermittlungen werden von der Dresdner Kriminalpolizei geführt.“Insgesamt 220 Beamte waren im Einsatz, um die Hooligan-Schlägerei zu unterbinden. Auch im Nürnberger Stadion ist die Polizei am Samstag mit einem Großaufgebot vor Ort. Dazu sind 500 Sicherheitskräfte im Einsatz, die mehrere Ordnerketten bilden werden, um die Fantrennung abzusichern.Das zwingende Ziel: Ausschreitungen wie vor einer Woche beim Spie...





