Vom Mitläufer zum „Drecksarbeiter“ - ER ist Rangnicks letztes Leipzig-Geschenk
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Vom Mitläufer zum „Drecksarbeiter“: Dieser RB-Profi ist Rangnicks letztes Leipzig-GeschenkRalf Rangnick (67) ist seit 2022 Österreichs NationaltrainerFoto: picture alliance/GEORG HOCHMUTH/APA/picturedesk.comStenHornig08.04.2026 - 15:00 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenEr war der Baumeister des Erfolgs: Unter Ralf Rangnick (67) marschierte RB Leipzig in nur fünf Jahren von der 4. Liga bis in die Champions League. Der heutige Nationaltrainer von Österreich baute Strukturen auf und schob Entwicklungen an, von denen die Sachsen auch nach seinem Abschied 2020 noch lange profitierten. Bei einem Profi sogar bis heute …Nicolas Seiwald (24) ist Rangnicks letztes Leipzig-Geschenk! In seinem dritten Jahr in der Leipzig-Defensive mittlerweile kaum ersetzbar war der Ösi in seinen ersten zwei Saisons bei RB nur Mitläufer. Hatte er vor allem bei Ex-Trainer Marco Rose (49) einen schweren Stand, baute ihn Rangnick zeitgleich bei den Länderspieleinsätzen immer wieder auf.Nicolas Seiwald (r., gegen Bremens Bittencourt) überzeugt derzeit in der Leipzig-DefensiveFoto: picture alliance/firo SportphotoSeiwald: „Er hat schon einen großen Einfluss gehabt. Ralf Rangnick hat immer an mich geglaubt und mir auch das Vertrauen und die Bestätigung gegeben, dass ich die Qualität habe, auch in Leipzig zu performen.“Und das macht der Defensiv-Abräumer mittlerweile zuverlässig. Zuletzt in Bremen feierte er seinen 100. Einsatz für RB. Das Besondere dabei: Seiwald liefert, ohne groß aufzufallen.Seiwald ist Leipzigs Schattenmann„Es sollen andere im Rampenlicht stehen. Ich versuche einfach, meine Aufgaben zu machen, denen den Rücken freizuhalten und so ein bisschen die Drecksarbeit zu erledigen“, sagt Seiwald zurückhaltend. Derweil ist er im System von RB-Trainer Ole Werner (37) derzeit wichtiger denn je.Mehr zum ThemaMuss er im Sommer gehen?: Werner hat für Klopp-Transfer keine VerwendungBeim 2:1-Sieg von RB Leipzig in Bremen gehörte auch Johan Bakayoko zu den Verlierern.In Bremen (2:1) rü...




