Verhandlungen im Irankrieg: Eine Einigung rückt näher – oder doch nicht?
•Verhandlungen im Irankrieg : Eine Einigung rückt näher – oder doch nicht?Von Friederike Böge, Christian Meier, Majid Sattar25.05.2026, 16:20Lesezeit: 5 Min.Bildbeschreibung ausklappenStraßenszene aus...
•Dabei steht er von unterschiedlichen Seiten unter enormem Druck.
•Wie soll es jetzt weitergehen?Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App In den Bemühungen um eine dauerhafte Beendigung des Irankriegs zerren weiter unterschiedliche Kräfte an Do...
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Verhandlungen im Irankrieg : Eine Einigung rückt näher – oder doch nicht?Von Friederike Böge, Christian Meier, Majid Sattar25.05.2026, 16:20Lesezeit: 5 Min.Bildbeschreibung ausklappenStraßenszene aus Teheran: Ein antiamerikanisches Plakat zeigt Donald Trumps zugenähten Mund.ReutersDer amerikanische Präsident will den Irankrieg dauerhaft beenden. Dabei steht er von unterschiedlichen Seiten unter enormem Druck. Wie soll es jetzt weitergehen?Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App In den Bemühungen um eine dauerhafte Beendigung des Irankriegs zerren weiter unterschiedliche Kräfte an Donald Trump. Das spiegelte in den vergangenen Tagen die Kommunikation des amerikanischen Präsidenten wider, die changierte zwischen der Verkündung einer nahenden Einigung mit Teheran und der Warnung vor überstürzten Übereinkünften. Die unterschiedlichen Kräfte sitzen ebenso im Ausland wie in Washington, wo einige seiner Berater fürchten, der innenpolitisch unter Druck stehende Präsident könnte den Krieg mit einem unbefriedigenden Deal beenden.Da gibt es die Golfstaaten, die erst kürzlich Trump überzeugten, angesichts angeblicher Verhandlungsfortschritte von der geplanten Wiederaufnahme der Kämpfe abzusehen. Aber eben auch Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der befürchtet, dass eine Verständigung auf ein neues Atomabkommen mit Iran die israelischen Sicherheitsinteressen missachte. F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.A.Z. bei Google bevorzugen Mike Pompeo, Außenminister in Trumps erster Amtszeit, erinnerte das, was aus den Verhandlungen durchgesickert ist, zu sehr an Barack Obamas Iranpolitik. Das sei nicht im Entferntesten „America first“, äußerte er – eine Kritik, die Trump freilich nicht hinnehmen konnte. Über seine Plattform Truth Social versicherte der Präsident, wenn er einen Deal mit Iran mache, werde er gut und richtig sein – und anders als Obamas, der Teheran nicht nur Zugang zu „Cash“ gegeben habe, sondern auch einen Pfad...المصدر: FAZ | Source: FAZ
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