Unruhen in belfast: Eine barbarische Momentaufnahme
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Unruhen in belfast : Eine barbarische Momentaufnahme Ein Kommentar von Nikolas Busse10.06.2026, 15:11Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappenBelfast, am 9. Juni 2026AP Photo/Peter MorrisonEine grausame Gewalttat durch einen Migranten, ein Pogrom durch einen ausländerfeindlichen Mob – Europas Problem mit der Einwanderung bleibt groß. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Was sich in der Nacht auf Mittwoch in Belfast abgespielt hat, kann einen nur fassungslos machen. Das Video, auf dem ein Migrant aus Sudan auf einen blutverschmierten Mann einsticht, ist barbarisch. So etwas hat es in Europa früher einfach nicht gegeben, jedenfalls nicht in dieser öffentlich sichtbaren Form.Nicht minder barbarisch war die Reaktion eines gewalttätigen Mobs, der die Tat zum Anlass nahm, um ebenso öffentlich Jagd auf unbeteiligte und unschuldige Ausländer zu machen und Brände zu legen. Pogrome kennt man aus der Geschichte Europas leider zur Genüge, hier schließt die Nacht in der nordirischen Hauptstadt an eine dunkle Vergangenheit an. F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.A.Z. bei Google bevorzugen Radikalisierung der PolitikDas ist also eine Momentaufnahme aus dem Europa des Jahres 2026, das viele Jahre von nichtwestlicher, oft ungesteuerter Einwanderung hinter sich hat. Im Vereinigten Königreich spielt da auch die Vergangenheit als Kolonialmacht eine Rolle, aber die Wirkung ist ähnlich wie in anderen großen Ankunftsländern: Es finden eine Radikalisierung der Politik und eine Enthemmung von Teilen der Gesellschaft statt.Erst vor ein paar Tagen hatte das Königreich die Erkenntnis zu verdauen, dass die Polizei den „Antirassismus“ so weit getrieben hat, dass sie ein weißes Opfer für einen Täter hielt. Nur Multikulti-Träumer können sich da noch wundern, dass Parteien wie UK Reform oder in Deutschland die AfD die Umfragen anführen.Mehr zum ThemaUnruhen in Belfast„Männer gingen von Haus zu Haus und suchten Ausländer“




