Überraschende Analyse bei Lanz - Röttgen sieht Iran vor dem Kollaps
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Überraschende Analyse bei Lanz: Röttgen sieht Iran vor dem Kollaps„Iran hat im Grunde nichts mehr. Sie sind militärisch entwaffnet und zerstört“: Norbert Röttgen bei LanzFoto: markus hertrichJosefNyary29.04.2026 - 03:35 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenHamburg – Mutig, mutig! Anders als fast alle Politiker, Experten und Medien hat Unionsfraktionsvize Norbert Röttgen (60, CDU) in der Talkshow von Markus Lanz (57) einen klaren Sieg der Vereinigten Staaten von Amerika im Krieg gegen die Mullahs vorhergesagt. Denn, so die überraschende Analyse des erfahrenen Außenpolitikers: „Iran hat im Grunde nichts mehr. Sie sind militärisch entwaffnet und zerstört. Sie haben noch Raketen, aber sie können sich nicht mehr verteidigen.“Deshalb, so Röttgen, habe der Iran mit der Blockade der Straße von Hormus aus dem militärischen Krieg einen Wirtschaftskrieg gemacht. Jetzt aber setze die Gegenblockade der USA das Regime enorm unter Druck, nicht nur, weil dadurch der Iran nicht mehr Cash bekomme für das Öl, das er an China verkauft hätte, sondern weil man Ölfelder nicht einfach an- und ausschalten könne.„Eher eine Frage von Wochen als von Monaten“Denn, so Röttgen: „Sie müssen das Öl, das sie fördern, in Schiffe oder Tanks füllen. Doch die Kapazität, das Öl zu lagern, geht zu Ende. Und wenn das Öl nicht mehr raus kann, droht das Ölfeld zu versiegen. Das hängt mit den geologischen Bedingungen zusammen. Es müssen bestimmte Druckverhältnisse sein, damit das Öl nach oben kommt.“ Röttgens Prognose nach einem Stocken der Förderung ist dramatisch: „Wenn das passiert, und das ist eher eine Frage von Wochen als von Monaten, dann ist die wirtschaftliche Lebensbasis des Landes zerstört. Und das ist das, was das iranische Regime wahnsinnig unter Druck setzt. Der Liter Benzin kostet in den USA rund 85 Eurocent, und das ist auch zu viel, aber verglichen mit dem Druck, unter dem das Regime ist, ist das etwas völlig anderes.“Die Midterms sind für Trump gelaufen Die Hoffnung des Iran, Trump...





