Trainerwechsel war „fahrlässig“ - Magath attackiert Union Berlin
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
Trainerwechsel war „fahrlässig“: Magath attackiert Union BerlinTrainer-Legende Felix Magath (72) kann die Entscheidung für Marie-Louise Eta (34) nicht nachvollziehenFoto: Sven Hoppe/dpaFransNähring22.04.2026 - 09:32 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenUnion Berlins Entscheidung, Marie-Louise Eta (34) zur ersten Cheftrainerin der Bundesliga-Geschichte zu machen, sorgt weiter für Diskussionen. Jetzt attackiert Trainer-Legende Felix Magath (72) die Köpenicker scharf für diesen Schritt!Während viele Experten den mutigen Schritt der Eisernen loben, kritisiert Magath bei „Sky90“ die Entscheidung deutlich: „Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass es fahrlässig oder vielleicht sogar verantwortungslos ist, wenn man einer U19-Trainerin eine Bundesligamannschaft übergibt.“ Dabei stellt der ehemalige Meistertrainer klar: Für ihn geht es nicht um das Geschlecht. „Egal, ob das Frau oder Mann ist, das ist doch völlig wurscht.“Union-Cheftrainerin Marie-Louise Eta (34) im Spiel gegen den VfL WolfsburgFoto: WITTERSSein Problem: die mangelnde Erfahrung! „Ich kenne sie nicht, ich kenne auch andere U19-Trainer nicht. Aber wir müssen sehen: Die Fußball-Bundesliga ist etwas anderes als der U19-Wettkampf“, so Magath. Und weiter: „Von daher sind Menschen, die bisher nur U19-Wettkampf gemacht haben, überfordert mit Bundesliga-Fußball.“Eta arbeitete schon 2023/24 mit den Union-ProfisUnion hatte nach der Trennung von Ex-Coach Steffen Baumgart (54) auf Eta gesetzt und damit Geschichte geschrieben. Die 34-Jährige war zuvor U19-Chefin und kennt den Klub bestens. In der Saison 2023/24 arbeitete sie als Co-Trainerin bei den Profis und half, den Klassenerhalt in letzter Minute zu sichern. Ihren Einstand als Cheftrainerin der Profis verlor Eta gegen Wolfsburg mit 1:2. Jedoch zeigt die Vergangenheit auch: Der Sprung aus dem Nachwuchs in die Bundesliga kann gelingen. Bundestrainer Julian Nagelsmann machte diesen Weg – von der U19 in Hoffenheim bis an die Spitze des Weltfußballs. Für Eta blei...




