Trainerin warnt - Diese Hunde würden fressen, bis sie platzen
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Genetische Veranlagung: Diese Hunde fressen, bis sie platzenFoto: Getty ImagesSaskiaSchneider08.04.2026 - 13:26 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenFür viele Hunde gibt es kein Halten mehr, wenn es ums Fressen geht. Rassen wie Labrador, Beagle oder Mops wirken nicht nur wie Staubsauger – sie würden tatsächlich fressen, bis sie platzen, wie Hundetrainerin Katharina Marioth erklärt.Viele Hunde in Deutschland sind zu dick. Ein Grund: Manche Tiere scheinen einfach nicht satt zu werden. Hundetrainerin Katharina Marioth erklärt den Grund auf PETBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer): Einige Rassen hätten tatsächlich keine sogenannte „Fressbremse“.Wenn der Hund einfach nicht satt wird Das bedeutet: Das Sättigungsgefühl setzt nicht richtig ein. Diese Hunde würden immer weiter fressen, wenn man sie ließe. Im Extremfall so lange, bis sie sich übergeben – und danach direkt weiterfressen.Hier ist der Mensch gefragt. Denn Kontrolle beim Futter ist keine Option, sondern Pflicht.Warum gerade Labrador und Co. betroffen sindVor allem Labrador, Beagle und Mops gelten als besonders verfressen. Ganz eindeutig erklären lässt sich das nicht.Marioth vermutet deshalb: Die fehlende Fressbremse ist eher ein Nebenprodukt der Zucht – kein gezieltes Ziel.Wenn der Alltag zur Futterfalle wirdDie starke Futterlust der Tiere zeigt sich oft im Alltag. Ein unbeobachteter Moment und die Äpfel sind weg – samt Verpackung. Mülleimer werden geplündert, Küchen durchsucht. Viele Hunde lernen schnell: Es lohnt sich.Oder es steckt Stress dahinter. Auch das kann zu übermäßigem Fressen führen. Eines ist sicher: Wer einen Labrador hat, lebt oft automatisch ordentlicher.Warum Verfressenheit auch ein Vorteil sein kannSo anstrengend es klingt – im Training kann eine starke Futter-Motivation Gold wert sein. Ein Hund, der für einen Keks alles tut, lässt sich leichter lenken. Im besten Fall ist das Leckerli spannender als ein Reh im Wald.Am Ende gilt: Manche Hunde lieben Futter mehr als andere. Doch mit k...


