Tragödie in der Slowakei - Schwangere flieht bei Abtreibung aus Krankenhaus
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Tragödie in der Slowakei: Schwangere flieht bei Abtreibung aus KrankenhausEin Kinderwagen am Haus der Mutter. Sie hatte bereits mehrere Kinder zur Welt gebrachtFoto: TV NovinyMandyKynast04.05.2026 - 10:02 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenPoša (Slowakei) – Wie viel Angst muss diese Mutter nur gehabt haben: Als sie ins Krankenhaus kommt, ist sie bereits im fünften Monat schwanger. Ärzte geben ihr Medikamente und eine Spritze, dann wollen sie ihr Baby abtreiben. Doch die völlig überforderte Frau sieht nur einen Ausweg: Sie flüchtet Hals über Kopf aus der Klinik.Der traurige Fall ereignete sich nahe des Dorfes Poša im Osten der Slowakei. Nachdem die Mutter geflüchtet war, gingen mehrere Hinweise bei der Polizei ein. Später entdeckten die Beamten ihr totes Baby – es lag vergraben in einem Loch hinter einem Gebüsch.Polizeibeamte entdeckten das tote Baby in einem Gebüsch hinter einer WohnsiedlungFoto: TV NovinyArzt riet zum SchwangerschaftsabbruchWie konnte es bloß zu dieser Tragödie kommen? Im örtlichen Fernsehen sprach die Frau nun selbst über die Hintergründe – sie habe aus Verzweiflung und Angst gehandelt. In den vergangenen Jahren habe sie bereits mehrere Kinder bekommen, doch bei dem letzten sei alles anders gewesen.„Ich war in der Sprechstunde. Der Arzt meinte, ich müsse eine Abtreibung vornehmen lassen“, sagte die Frau, die ihren Namen und ihr Alter nicht preisgeben wollte, gegenüber TV Noviny. Das ungeborene Baby habe bei Untersuchungen schwere Entwicklungsstörungen an Kopf und Gliedmaßen aufgewiesen. Zu diesem Zeitpunkt sei sie bereits im fünften Monat der Schwangerschaft gewesen. Die Polizei sperrte den Fundort des toten Fötus weiträumig ab und sicherte SpurenFoto: TV NovinyMutter: „Das Baby fiel aus mir heraus“Die Frau wurde im Krankenhaus Vranov aufgenommen, wo sie der Abtreibung zunächst auch zugestimmt habe. Als sie kurz vor dem Eingriff eine Spritze und Medikamente verabreicht bekommen hatte, ergriff sie panisch die Flucht. Dann passierte es:...





