Torsten Albig zur AfD: Die SPD am Tor zur Hölle
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
Torsten Albig zur AfD : Die SPD am Tor zur Hölle Ein Kommentar von Jasper von Altenbockum26.05.2026, 11:52Lesezeit: 1 Min.Bildbeschreibung ausklappenTeilnehmer einer Kundgebung bauen vor dem Brandenburger Landtag in Potsdam eine Mauer aus Kartons auf.dpaEher geht die SPD unter, als dass sie mit der AfD zusammenarbeitet. Allerdings droht ihr dieses Schicksal auch, wenn sie nicht mit ihr zusammenarbeitet. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Die SPD wird wohl eher verschwinden, als dass sie der Anregung von Torsten Albig folgt, die Brandmauer zur AfD einzureißen. Der ehemalige Ministerpräsident von Schleswig-Holstein kam jetzt allerdings auf seine Gedankenspiele über Minderheitsregierungen wohl auch deshalb, weil der SPD das Schicksal der Bedeutungslosigkeit auch dann blühen könnte, wenn sie nicht mit der AfD zusammenarbeitet. Das „Tor zur Hölle“ droht der SPD so oder so.In der SPD ist dagegen ein Verbotsantrag nach wie vor die populäre Lösung, mit der AfD umzugehen. Das hat Bundesjustizministerin Stefanie Hubig nun noch einmal bekräftigt. Ein wirkliches Bekämpfungsmittel ist daraus nicht geworden. Denn der Weg des Verbots hat die SPD (und Grüne und Linkspartei) stets davor bewahrt, sich ernsthafte Gedanken darüber zu machen, was eigentlich (ihre) Wähler dazu treibt, sich von einer Brandmauer nicht abschrecken zu lassen.Mehr zum ThemaStreit auf Social MediaDer Videokampf zwischen CDU und AfD





