„Tokio Hotel“-Schlagzeuger im Steckbrief - Was macht Gustav Schäfer heute?
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„Tokio Hotel“-Schlagzeuger im Steckbrief: Was macht eigentlich Gustav Schäfer heute? Er ist der Schlagzeuger einer der erfolgreichsten deutschen Rockbands: Gustav Schäfer (37) Foto: dts-Agentur/picture allianceDarius Litwin Berlin 03.04.2026 - 06:53 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenEr war damals 16 Jahre alt, als seine Band „Tokio Hotel“ weltweit durchstartete und die großen internationalen Bühnen eroberte. Statt eines wilden Rockstars, galt er immer als die ruhige Seele der Band. Denn die große öffentliche Aufmerksamkeit suchte er nie. Die Rede ist von Gustav Schäfer, dem Virtuosen am Schlagzeug von „Tokio Hotel“. Wer ist Gustav Schäfer abseits der Bühne? Wo kommt er her, wie lebt er privat, wie wurde er zum Star und was macht er heute? BILD liefert Ihnen die Antworten auf all Ihre Fragen! Gustav Schäfer im Steckbrief Name: Gustav Klaus Wolfgang Schäfer Geburtsdatum und -ort: 8. September 1988 (Sternzeichen: Jungfrau) in Magdeburg Beruf: Schlagzeuger Familienstand: Verheiratet, eine Tochter Instagram: @gustavschaefer Gustav Schäfer und der große Erfolg mit „Tokio Hotel“Gustav Klaus Wolfgang Schäfer wurde am 8. September 1988 in Magdeburg geboren, wo er gemeinsam mit seiner Schwester aufwuchs. Sein musikalisches Talent zeigte sich schon in den Kinderschuhen: Mit gerade einmal fünf Jahren begann er, Schlagzeug zu spielen. Noch während der Schulzeit ließ er sich an einer Musikschule professionell ausbilden und legte so den Grundstein für seine spätere Karriere. Sein großes Vorbild war zu dieser Zeit Lars Ulrich, der legendäre Schlagzeuger der Band Metallica. Gustav Schäfer (v.l.), Tom Kaulitz, Bill Kaulitz und Georg Listing bei den MTV Europe Music Awards, 2007 Foto: picture-alliance/ dpaDoch dass er selbst einmal Schlagzeuger von Weltformat werden und vor Tausenden von Menschen auftreten würde, hätte Schäfer sich zum damaligen Zeitpunkt nicht ausmalen können. Die Begegnung mit Georg Listing änderte jedoch alles: Die beiden besuchten dieselbe Musikschule, wurden gute Freunde und gründeten 2001 gemeinsam mit den Zwillingen Bill und Tom Kaulitz die Band „Devilish“. Vier Jahre blieb die Band weitestgehend unbemerkt, bis sie 2003 von Musikproduzent Peter Hoffmann entdeckt und von Sony Music unter Vertrag genommen wurde. Im Zuge der Unterschrift benannte sich die Band um: Die legendäre Boy-Rockband „Tokio Hotel“ war geboren. Der Ruhm ließ nicht lange auf sich warten: Noch im selben Jahr landete die Band mit „Durch den Monsun“ ihren ersten Nummer-1-Hit. Über Nacht wurden sie zu Stars und mit gerade einmal 16 Jahren stand Gustav Schäfer auf einmal im Rampenlicht. Seit über 20 Jahren gibt Gustav Schäfer bei „Tokio Hotel“ wortwörtlich den Takt vor Foto: Corbis via Getty ImagesEs folgte eine Karriere als Musiker, geprägt von internationalem Erfolg und einem Nummer-1-Hit nach dem anderen. Bis heute veröffentlichte die Band zahlreiche Alben, von denen eine Vielzahl nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland in die Charts kam. Für Schäfer und seine Freunde bedeutete es von da an, den Schulhof für den Tourbus einzutauschen. Statt im Jugendklub schlugen sie in ausverkauften Konzertarenen auf und führten ein Leben auf der Bühne. Auch heute noch ist der gebürtige Magdeburger als Drummer der Band „Tokio Hotel“ aktiv. Gustav Schäfer im TVSchäfer war nie ein Star, der gerne im Rampenlicht stand. Im Vergleich zu seinen Bandkollegen Bill und Tom Kaulitz ist er deswegen nur selten abseits der Bühne zu sehen. Dennoch wagt er sich vereinzelt vor die Kameras und tritt als Gast in TV-Shows auf. In der Sommer-Sonderausgabe „Grill den Henssler“ kochte Gustav Schäfer 2023 gemeinsam gegen Steffen Henssler. Seine Kochkünste hatte er vorher im Podcast mit Tim Mälzer angepriesen. In der Show konnte er sich allerdings nicht gegen den Starkoch durchsetzen. Damit haben die wenigsten gerechnet: Gustav Schäfer ist Teilnehmer von „Let’s Dance“ 2026 Foto: RTL / Jörn StrojnyIm Jahr 2026 sucht der Rockstar und Hobbykoch scheinbar nach einer ganz anderen Herausforderung im TV: Gustav Schäfer wird in der neuen Staffel von „Let’s Dance“ zusammen mit der Tänzerin Anastasia Maruster seine Tanzkünste vorführen. Als professioneller Schlagzeuger hat er das nötige Taktgefühl, das steht fest. Aber ob er die Hüften genauso schwingen lassen kann wie die Drumsticks? Gustav Schäfer bei „Let’s Dance“Schon in der Kennenlernshow bewies der „Tokio Hotel“-Drummer, dass er nicht nur den Rhythmus auf dem Schlagzeug halten kann. Mit einem Charleston zum ikonischen „Madagascar“-Filmsong „I Like to Move It“ schwang er seine Hüften. Ganz rund wirkte die Performance jedoch noch nicht und wurde von der Jury mit eher verhaltenen 11 Punkten bewertet. In den folgenden Shows zeigte er jedoch, dass er sich steigern kann. Bei einem Cha Cha Cha zeigen Schäfer und Profi Anastasia Maruster bei „Let’s Dance“ was sie drauf haben Foto: picture alliance/Panama PicturesDas sind alle Tänze und Punkte von Gustav Schäfer bei „Let’s Dance“: Kennenlernshow: Charleston – „I Like to Move It“ (Reel 2 Real) – 11 Punkte Show 1: Walzer – „Open Arms“ (Journey) – 18 PunkteShow 2: Quickstep – „Rock me Amadeus“ (Falco) – 20 Punkte Show 3: Cha Cha Cha – „Boogie Wonderland“ (Earth Wind & Fire) – 17 PunkteShow 4: Contemporary – „In the Air tonight“ (Phil Collins) – 15 PunkteSo tickt Gustav Schäfer privatAnders als auf der Bühne ist Gustav Schäfer im Privaten kein Mann der lauten Töne. Und selbst im Rampenlicht suchte er immer eher den Schatten von Tom und Bill. Nicht weil er muss, sondern weil ihm das lieber ist. Privat ist der Schlagzeuger nämlich eher zurückhaltend, mag es gemütlich und meidet die große öffentliche Aufmerksamkeit. Sein Bandkollege Bill Kaulitz beschreibt ihn als „in sich ruhend und gefestigt“. Gustav Schäfer mit seiner Familie im Kroatien-Urlaub Foto: gustavschaefer/InstagramIm Gegensatz zu den Kaulitz-Brüdern, die seit 2010 nicht mehr in Deutschland, sondern in L.A. leben, zeigt sich Schäfer heimatverbunden. Seiner Geburtsstadt Magdeburg blieb er ein Leben lang treu. Noch heute lebt er zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter in der Hauptstadt Sachsen-Anhalts. Und ein Familienmensch ist der „Tokio Hotel“-Star auch: Er selbst sagt, seine Familie sei ihm wichtiger als alles andere auf der Welt. Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren? Dann schreiben Sie uns gerne! 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