Tiere: Kolumbien will Flusspferde von Drogenbaron Escobar keulen
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Tiere: Kolumbien will Flusspferde von Drogenbaron Escobar keulen 14. April 2026, 3:44 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/14/kolumbien-will-flusspferde-von-drogenbaron-escobar-keulen-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Fernando Vergara/\u200bAP/\u200bdpa" } } Die Flusspferde in Kolumbien pflanzen sich kräftig fort. (Archivbild) © Fernando Vergara/AP/dpa Nach jahrelangen Diskussionen um das Schicksal der Flusspferde von Drogenbaron Pablo Escobar will die kolumbianische Regierung die Population der invasiven Art in dem südamerikanischen Land deutlich reduzieren. Zunächst sollten etwa 80 Exemplare gekeult werden, kündigte Umweltministerin Irene Vélez Torres an. Alle Bemühungen, die Tiere in Zoos oder Wildparks etwa in Mexiko, Indien oder den Philippinen unterzubringen, seien bislang gescheitert. Das Ministerium arbeite aber weiterhin an Umsiedlungsplänen. Aktuelles Schlagzeilen Invasive Art: Nadelameise aus Asien erstmals in Deutschland entdeckt



