Teure Gesundheitsreform: Diese Regionen fürchten die Beitragsoffensive der Ministerin
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Teure Gesundheitsreform : Diese Regionen fürchten die Beitragsoffensive der MinisterinVon Christian Geinitz20.04.2026, 06:52Lesezeit: 3 Min.Bildbeschreibung ausklappenGegen die Reformpläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) formiert sich eine ungewöhnliche Allianz.Picture AllianceGutverdiener sollen mehr in die Krankenkassen einzahlen. Das träfe vor allem wirtschaftlich starke Regionen. In Hessen sind Anhebungen von mehr als 900 Euro im Jahr zu erwarten.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Gegen die Reformpläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) formiert sich eine ungewöhnliche Allianz: Ihre Idee, auf höhere Teile des Arbeitseinkommens Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zu erheben, stößt sowohl beim Koalitionspartner SPD als auch in der Wirtschaft und in der Wissenschaft auf Ablehnung.Warkens Gesetzentwurf sieht vor, im Jahr 2027 die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze für Löhne und Gehälter, bis zu der Krankenkassenbeiträge gezahlt werden müssen, einmalig und zusätzlich zur regulären Erhöhung um 300 Euro im Monat anzuheben. Dadurch sollen im kommenden Jahr 2,4 Milliarden Euro zusätzlich in die Kasse kommen, je hälftig von den Beschäftigten und den Unternehmen.Mehr zum ThemaKrankenkassenWarken plant Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze




