Suche nach Todesursache: Obduktion des gestrandeten Buckelwals soll beginnen
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Suche nach Todesursache : Obduktion des gestrandeten Buckelwals soll beginnenVon Andreas Cevatli04.06.2026, 11:46Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappenBereit zur Obduktion: der Kadaver des Buckelwals.dpaAm Strand von Anholt wollen Wissenschaftler und Tierärzte die Todesursache des Tiers klären. Schaulustige sind dabei zwar erlaubt, doch müssen sie ausreichend Abstand halten.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Die Obduktion des Walkadavers, der vor der dänischen Insel Anholt angespült worden war, soll am Donnerstagnachmittag zwischen 16 und 17 Uhr beginnen. Eine kleine Gruppe von Tierärzten und Meeresbiologen will bei der etwa sechsstündigen Untersuchung mitunter DNA-Proben entnehmen, teilte Jane Hansen von der dänischen Umweltbehörde der F.A.Z. mit. So solle einerseits die Todesursache geklärt, aber auch Proben zu Forschungszwecken sichergestellt werden. Danach werde das Tier „auf angemessene Art“ von der Urlaubsinsel entfernt.Der dänische Walforscher Peter Teglberg Madsen skizzierte in einem Gespräch mit der F.A.Z. den Ablauf der Aktion. „Als Erstes wird der Wal kontrolliert punktiert“, sagte er. Wie ein Ballon werde das Tier mit einem Messer, das sich an einem langen Holzstiel befinde, quasi zum Platzen gebracht. So könnten Verletzungen durch umherfliegende Teile und Eingeweide vermieden werden. F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.A.Z. bei Google bevorzugen „Vom Maul über die Speiseröhre, dann der Magen und der Darm“Das Innere des Tiers ist voller Fäulnisgase, weil es mehr als zwei Wochen vor der Urlaubsinsel Anholt in seichtem Gewässer getrieben hatte. Aufgrund seiner Fettschicht können diese jedoch nicht von selbst entweichen. Der Wal blähte sich auf und drohte zu explodieren. Derzeit ist der Strand rund um den Buckelwal mit rot-weißem Flatterband abgesperrt, wie auf mehreren Livestreams zu sehen ist.Schaulustige dürfen die Arbeiten zwar beobachten. Dabei müssen sie jedoch ausreichend Abstand halten. Schon zu...





