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Straße von Hormus: Uno-Sicherheitsrat soll über Einsatz militärischer Gewalt abstimmen

العالم
Der Spiegel
2026/04/03 - 05:50 501 مشاهدة
Resolutionsentwurf aus Bahrain Uno-Sicherheitsrat soll über Einsatz von Gewalt in Straße von Hormus abstimmen Bahrain hat die Resolution vorgeschlagen, die Vetomächte Russland, China und Frankreich sorgten für Anpassungen. Einigt sich der Uno-Sicherheitsrat über den Einsatz militärischer Gewalt, um die Straße von Hormus zu sichern? 03.04.2026, 05.50 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Vor Dubai beschädigter Tanker aus Kuwait (31. März) Foto: Kuwait Petroleum Corporation / REUTERS aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Der Uno-Sicherheitsrat soll am Freitag über den vom Golfkooperationsrat geforderten Schutz der Straße von Hormus mit Waffengewalt abstimmen. Das verlautete am Donnerstag aus Diplomatenkreisen. Bahrain hatte einen Resolutionsentwurf vorgelegt, demzufolge »alle notwendigen Mittel« eingesetzt werden können sollen, um die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu gewährleisten. Bahrain, supported by the GCC and Jordan, has proposed a Security Council Resolution on the Strait of Hormuz. More info on the resolution below ⬇️ https://t.co/D0LFsjpxdV pic.twitter.com/DPdamQBqwz — UAE Mission to the UN (@UAEMissionToUN) April 2, 2026 Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Die Vetomächte Russland, China und Frankreich äußerten starke Bedenken gegenüber dem von den USA unterstützten Vorschlag. »Der Einsatz von Gewalt kann keinen Frieden bringen«, sagte der chinesische Uno-Botschafter Fu Cong vor dem Sicherheitsrat. »Die Mitgliedstaaten zum Einsatz von Gewalt zu ermächtigen, käme einer Legitimierung des rechtswidrigen und wahllosen Einsatzes von Gewalt gleich, was unweigerlich zu einer weiteren Eskalation der Lage und zu schwerwiegenden Folgen führen würde«, fügte er hinzu. Militäreinsatz zur Befreiung der Meerenge »unrealistisch«Moskau, ein langjähriger Verbündeter Teherans, erklärte, es werde keine Maßnahmen unterstützen, die es als einseitig betrachte. Der französische Präsident Emmanuel Macron hatte zuvor erklärt, ein Militäreinsatz zur Befreiung der Meerenge sei »unrealistisch«. Die Blockade der Straße von Hormus zwingt die Welt zum Umdenken. Gelingt der Sprung vom fossilen ins erneuerbare Zeitalter?  Der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Mike Walz, sagte indes, der Vorschlag des Golfkooperationsrates habe die Unterstützung Washingtons. »Kein Land sollte in der Lage sein, die Volkswirtschaften der Welt als Geisel zu nehmen, um in einem Konflikt einen Vorteil zu erzwingen«, sagte er. Einwände der Vetomächte führten zu mehreren Änderungen am Text des Resolutionsentwurfs. In einer überarbeiteten Version, die die Nachrichtenagentur AFP einsehen konnte, hieß es später etwa, dass »alle notwendigen defensiven Mittel« eingesetzt werden können sollen. Mehr zum Thema Eskalation in Nahost: Trump ist besessen vom Niedergang Amerikas – und beschleunigt ihn mit diesem Krieg Ein Essay von Mathieu von Rohr Trumps Drohungen: Zerbricht die Nato am Irankrieg? Drohen, reden, Truppen schicken: Aus dem »kleinen Ausflug« ist ein Horrortrip geworden. Jetzt sucht Trump den Ausweg Von Juliane von Mittelstaedt und Fritz Schaap Normalerweise wird etwa ein Fünftel des weltweiten Rohöls und Flüssigerdgases durch die Straße von Hormus transportiert. Seit dem Beginn des Irankriegs Ende Februar ist der Schiffsverkehr durch die Meerenge aber weitgehend zum Erliegen gekommen. Die Blockade durch die iranische Seite hat zu einem dramatischen Anstieg der Erdölpreise geführt. Nur wenige Schiffe – vor allem aus Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indien, China und Saudi-Arabien – passieren derzeit die Meerenge weiterhin täglich. Seit Anfang März haben nach Angaben des Schifffahrts-Analyseunternehmens Kpler nur 225 Frachtschiffe die Meerenge durchquert. Das ist ein Rückgang von 93 Prozent im Vergleich zu vor dem Krieg. hda/AFP Startseite Feedback
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