Stadion-Brand in der Schweiz - Ganze Kabine abgebrannt – Topspiel abgesagt!
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Stadion-Brand in der Schweiz: Ganze Kabine abgebrannt – Topspiel abgesagt!Die Heim-Kabine vom St-Jakob-Park in Basel ist abgebranntFoto: Tom Weller/dpaBenjaminScherp11.04.2026 - 13:35 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBrand-Schock im Schweizer Fußball! Im St. Jakob-Park von Basel ist am Freitagabend ein Feuer ausgebrochen – mit dramatischen Folgen für den FC Basel. Der gesamte Garderobenbereich der 1. Mannschaft wurde zerstört. Die Partie gegen Tabellenführer Thun am Samstag kann nicht stattfinden.Der Klub teilte mit: „Es entstand ein großer Sachschaden, Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt.“Das Feuer brach am Freitagabend im ersten Untergeschoss des Stadions aus. Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt sowie die Milizfeuerwehr rückten zu einem größeren Einsatz aus. Laut Justiz- und Sicherheitsdepartement wurde der Brand gelöscht, verletzt wurde niemand. Wegen der starken Rauchentwicklung mussten umfangreiche Entrauchungsmaßnahmen durchgeführt werden.Schweizer Topspiel muss ausfallenDie betroffenen Räume sind stark beschädigt und derzeit nicht nutzbar. Der FCB erklärt: „Vom erheblichen Sachschaden betroffen sind persönliche Fussballschuhe, sämtliches Spiel- und Ersatzmaterial (Trikots, Trainingsmaterial usw.) sowie medizinisches und technisches Equipment, das für den Spielbetrieb benötigt wird und kurzfristig nicht ersetzt werden kann.“Ein Leserreporter der Schweizer Zeitung „Blick“ schildert die Situation: „Ich wohne im Glasturm am Stadion. Es hat gewaltig gestunken.“Der St-Jakob-Park in Basel nur eine Woche vor dem BrandFoto: Getty ImagesWarum das Feuer ausbrach, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ermittelt gemeinsam mit Fachspezialisten die genaue Brandursache und den Ablauf. Die Swiss Football League (SFL) stimmte dem Verschiebungsantrag der Basler zu. Ein neuer Termin für das Duell mit Thun wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.Das langjährige Nonplusultra des Schweizer Fußballs sollte...





