Staatsbesuch bei Donald Trump - König Charles macht keinen Stress vorm US-Kongress
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Staatsbesuch bei Donald Trump: Charles macht keinen Stress vorm US-KongressEleganter Auftritt: König Charles III. (77) spricht vor dem Kongress im US-Kapitol in WashingtonFoto: EPAStefan Schneider28.04.2026 - 22:14 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenWashington – Mit großer Spannung wurde die Rede von König Charles III. (77) vor dem US-Kongress erwartet. Vor ihm sprach erst ein einziger britischer Monarch vor dem mächtigsten Parlament der Welt – 1991 war es seine eigene Mutter, Königin Elizabeth II. (†96). Die Beziehungen zwischen beiden Staaten sind derzeit angespannt. Grund: Die britische Regierung weigert sich, sich dem Krieg der USA gegen den Iran anzuschließen. Doch Charles blieb, was er ist: ein britischer Gentleman mit Respekt und Feingefühl. Kein Stress vor dem Kongress! Vier Minuten Standing Ovations, als Charles im Nadelstreifenanzug den Saal betritt. „Seit jeher“, so der König, „sind unsere Schicksale miteinander verflochten.“ Er betonte die Verbundenheit beider Länder in einer Zeit politischer Turbulenzen. Zum Attentatsversuch auf Trump sagte er: „Lassen Sie mich mit unerschütterlicher Entschlossenheit sagen, dass solche Gewalttaten niemals Erfolg haben werden.“ Ein historischer Moment: Der Monarch spricht vor dem US-Kongress, rechts hat Königin Camilla (78) Platz genommen. Unter der US-Flagge sitzen Vizepräsident JD Vance (41, l.) und der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson (54) Foto: Bonnie Cash/UPI/ShutterstockDer britische König setzte sich auch für die Ukraine ein. Dieselbe unerschütterliche Entschlossenheit, die nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auf die Vereinigten Staaten zu beobachten gewesen sei, sei auch für die Verteidigung der Ukraine „und ihres äußerst mutigen Volkes“ erforderlich. Bewegende Worte am Ende: „Gott segne die Vereinigten Staaten und Gott segne das Vereinigte Königreich.“US-Präsident Donald Trump (79) hatte vor der historischen Rede alles gegeben, um gute Laune zu verbreiten. Er ließ Tee und Sandwi...





