Staatsanleihen meiden: Die Schulden werden immer teurer
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F.A.Z. Premium FinanzenStaatsanleihen meiden : Die Schulden werden immer teurerVon Daniel Mohr30.04.2026, 12:04Lesezeit: 5 Min.Bildbeschreibung ausklappenNimmt die Anleihemärkte eifrig in Anspruch: Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) nach der Vorstellung seiner Schuldenpläne für die nächsten Jahr am Mittwoch in BerlinEPADie rasch steigende Staatsverschuldung Deutschlands kommt an den Kapitalmärkten nicht gut an. Immer mehr Anleger schauen sich nach Alternativen um.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Die Bundesregierung steht nicht nur unter scharfer Beobachtung ihrer Wähler. Auch an den Kapitalmärkten wird ihr Tun genau analysiert. So hat Zins-Spezialist Hauke Siemßen von der Commerzbank für den Dienstag ein Minutenprotokoll erstellt. Daran lässt sich erkennen, dass zunächst die Inflationserwartungen, die von der Europäischen Zentralbank (EZB) nach ihrer neuesten Umfrage nun auf drei Prozent in drei Jahren taxiert und damit erhöht wurden, Verkäufe von Bundesanleihen ausgelöst haben. FAZ Premium Zugriff auf alle Inhalte inklusive FAZ+ (Originalpreis: 26,80 €) jetzt nur 1,99 € Zugriff auf alle Inhalte inklusive FAZ+ (Originalpreis: 26,80 €) jetzt nur 1,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Das Beste von FAZ+ PremiumAnleger wetten auf Euro-Beitritt UngarnsNeues vom Anleihemarkt: Anleger wetten auf Euro-Beitritt Ungarns Die Pläne des Wahlsiegers Tisza Part beflügeln die Kurse der ungarischen Anleihen. Aber die Donaurepublik ist für manche politische Wendung gut.Hanno Mußler




