Spedition in Sorge: Gefangen in der Dieselfalle
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FAZ+Spedition in Sorge : Gefangen in der DieselfalleVon Benjamin Wagener, Ehrenkirchen04.06.2026, 14:01Lesezeit: 7 Min.Bildbeschreibung ausklappenLastwagen stehen auf dem Betriebshof der Spedition Dischinger im badischen Ehrenkirchen: schlechtere Stimmung als zu Beginn der Corona-Pandemie.Philipp von DitfurthViele Transporteure geben die hohen Kraftstoffpreise an die Kunden weiter. Trotzdem geraten zurzeit die Unternehmen in Existenznot. Wie kann das sein?Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Bei der Badener Spedition Dischinger gibt es keine Subtransporteure. Keine Unternehmer, die als Dienstleister zweiter Klasse behandelt und ausgepresst werden. Das betont Karlkristian Dischinger. Der geschäftsführende Gesellschafter des 1879 gegründeten Familienunternehmens, das mit dem Transport von Wein und Milch groß geworden ist, sieht sich als ehrbarer Kaufmann. „Ich begegne meinen Geschäftspartnern auf Augenhöhe, ein Handschlag gilt bei mir“, sagt der 41-Jährige. FAZ+ Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Quelle: F.A.Z.Artikelrechte erwerben Benjamin WagenerWirtschaftskorrespondent für Baden-Württemberg.TeilenVerschenken Merken Drucken Anhören Zur StartseiteSchlagworte:MilchWeinSpritpreisStromnetzAlle Themen





