SPD bemängelt Ungerechtigkeit bei Sparplänen für Gesundheitskosten
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Krankenkassenreform SPD bemängelt Ungerechtigkeit bei Sparplänen für Gesundheitskosten Das Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kommt beim Koalitionspartner nicht gut an. Die SPD fordert, nicht nur Versicherte zu belasten. 26.04.2026, 09.11 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Gesundheitsministerin Warken: Belasten ihre Pläne Familien über Gebühr? Foto: Filip Singer / EPA if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} Wenige Tage vor dem geplanten Kabinettsbeschluss zur Krankenkassenreform warnt die SPD noch einmal nachdrücklich vor einer Überlastung der Versicherten. »Aus unserer Sicht liegt das zentrale Problem der gesetzlichen Krankenversicherung auf der Ausgabenseite, nicht auf der Einnahmenseite«, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Christos Pantazis, der Deutschen Presse-Agentur. Er kritisierte, dass eine Reihe der Expertenvorschläge, die darauf abzielten, Effizienzreserven zu heben, in dem Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nicht oder nur unzureichend aufgegriffen worden seien. Dabei hätten die Experten hier wirklich gute Vorarbeit geleitet. »Und genau diesen Geist sollte dann auch das Paket am Ende atmen – hier ist in der bisherigen Debatte noch eine gewisse Unwucht«, so Pantazis. Dies müsse nun spätestens im parlamentarischen Verfahren adressiert werden. Mehr zum Thema Reform der Krankenversicherung: 20 Milliarden Euro Einsparung – welche Leistungen die Gesundheitsministerin streichen will Von Matthias Kaufmann und Christian Teevs SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf verlangte eine stärkere Belastung insbesondere der Pharmakonzerne. »Ein großer Hebel liegt bei den Arzneimitteln«, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Deutschland habe die höchsten Arzneimitt...




