Sichtbarkeit im Store - Vorwürfe gegen Apple und Google wegen Porno-Apps
•Sichtbarkeit im Store: Vorwürfe gegen Apple und Google wegen Porno-AppsEin Bericht wirft Apple und Google Probleme mit verbotenen Apps in ihren Stores vorFoto: AFP via Getty ImagesManuelBauer20.04.202...
•Mit sogenannten Nudify-Apps lassen sich Menschen auf dem Smartphone digital entkleiden.
•So entstehen täuschend echt wirkende Nacktbilder oder Pornovideos, die anschließend verbreitet werden können.
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Sichtbarkeit im Store: Vorwürfe gegen Apple und Google wegen Porno-AppsEin Bericht wirft Apple und Google Probleme mit verbotenen Apps in ihren Stores vorFoto: AFP via Getty ImagesManuelBauer20.04.2026 - 20:17 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDurch moderne KI-Werkzeuge kursieren gefälschte Nacktbilder und Pornovideos im Internet. Mit sogenannten Nudify-Apps lassen sich Menschen auf dem Smartphone digital entkleiden. So entstehen täuschend echt wirkende Nacktbilder oder Pornovideos, die anschließend verbreitet werden können. Offiziell verbieten Apple und Google solche Anwendungen in ihren App-Stores. Doch laut einem Bericht verbreiten beide die verbotenen Apps weiterhin.Laut dem Bericht von „Tech Transparency Project“ greift das Verbot der Nudity-Apps im Alltag offenbar kaum. Nach eigenen Angaben entdeckten die Betreiber bei ihren Recherchen viele solcher Anwendungen im Google Play Store und in Apples App Store. Schon mit Suchbegriffen wie „Nudify“, „Undress“ oder „Deepnude“ sollen zahlreiche dieser Programme sichtbar geworden sein. Dem Bericht zufolge blieb es nicht bei den Treffern in der Suche. Auch Werbebanner und automatische Empfehlungen hätten weitere Apps dieser Art angezeigt.Hunderte Millionen DownloadsNach Angaben im Bericht kommen die entdeckten Anwendungen zusammen auf rund 483 Millionen Downloads. Den Umsatz der Betreiber und Anbieter beziffert „Tech Transparency Project“ auf etwa 122 Millionen US-Dollar, also circa 104 Millionen Euro. Besonders brisant ist laut Bericht noch ein anderer Punkt: 31 der gefundenen Apps waren demnach für Minderjährige freigegeben. Damit hätten auch Kinder Zugriff auf solche Anwendungen gehabt.Mehr zum ThemaSo schützen Sie sich: Verbrecher erpressen jetzt mit KI-FotosErpresser im Internet: Kriminelle erzeugen mit Künstlicher Intelligenz Nacktbilder von KidsApple schweigt, Google löscht AppsApple habe einen Kommentar zu dem Thema auf Anfrage von „Tech Transparency Project“ abgelehnt. Google erklärte laut Bericht,...المصدر: Bild | Source: Bild
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