Scharfschützen und Reitkunst: Buffalo Bill in Mainz: Als der Wilde Westen an den Rhein kam
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Scharfschützen und Reitkunst: Buffalo Bill in Mainz: Als der Wilde Westen an den Rhein kam 3. Mai 2026, 3:30 Uhr Quelle: dpa Rheinland-Pfalz/Saarland Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-05/03/buffalo-bill-in-mainz-als-der-wilde-westen-an-den-rhein-kam-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0picture-alliance /\u200b dpa" } } Buffalo Bill - bürgerlich William Frederick Cody - (1846-1917) bezeichnete seine Vorstellung selbst nie als Show. (Archivbild) © picture-alliance / dpa Vor 135 Jahren hat Rheinhessen ein wahres Spektakel erlebt. Der legendäre Westernheld Buffalo Bill machte mit seiner Show vom 4. bis 7. Mai 1891 Station in Mainz. «175 Indianer, Cowboys und Pfadfinder, 40 Pferde und 20 Büffel präsentierten den staunenden Mainzern das Leben im "Wilden Westen"», schrieb das Stadthistorische Museum 2010 in einem Ausstellungsband. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Energiepolitik in den USA: Ausgerechnet in Texas boomt die Windkraft

