Sanktionsbedingte Pleite: Hoffnung für insolventen Arzneihersteller R-Pharm
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Sanktionsbedingte Pleite: Hoffnung für insolventen Arzneihersteller R-Pharm 1. Mai 2026, 16:07 Uhr Quelle: dpa Bayern Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-05/01/hoffnung-fuer-insolventen-arzneihersteller-r-pharm-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Stefan Puchner/\u200b/\u200bdpa" } } Der Unternehmenssitz von R-Pharm Deutschland in Illertissen. (Archiv) © Stefan Puchner//dpa Die insolvente deutsche Tochter des russischen Medikamentenherstellers R-Pharm kann ihren Geschäftsbetrieb vorerst fortführen. Für die nächsten Monate ist das in Illertissen beheimatete Allgäuer Unternehmen durchfinanziert, wie Insolvenzverwalter Markus Fröhlich mitteilte. Das Amtsgericht Neu-Ulm habe nunmehr das Insolvenzverfahren formell eröffnet. Fröhlich hofft auf die Übernahme durch einen Käufer. Interessenten führen demnach derzeit die bei Unternehmenskäufen übliche Prüfung der Risiken und Geschäftszahlen durch. Aktuelles Schlagzeilen Insolvenz von Batteriehersteller Northvolt: Bund verliert nach Northvolt-Insolvenz 153 Millionen Euro weniger





