Rücksichtslos, betrunken, mit 230 km/h - Warum ist ein Crash ein Mord und der andere nicht?
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Rücksichtslos, betrunken, mit 230 km/h: Warum ist ein Crash ein Mord und der andere nicht?2 Raser, 4 Tote, 2 völlig unterschiedliche UrteileFoto: Laszlo PinterDanielaPfadMichaelaSteuerMarco Dittmer23.04.2026 - 13:14 Uhr Beide fuhren viel zu schnell, beide waren extrem rücksichtslos. Beim Rasen verloren sowohl Raphael W. (29) als auch Gürkan U. (32) die Kontrolle – am Ende starben Unschuldige. Beide Männer kamen vor Gericht, doch die Urteile könnten kaum unterschiedlicher ausfallen: Während ein Raser als Mörder verurteilt wurde, könnte der andere mit einer milden Strafe davonkommen. Wie passt das zusammen?Alle Hintergründe zu den Fällen und wie sie ein Verkehrsanwalt einordnet, lesen Sie mit BILDplus.



