Riesen-Oktopus mit 19 Meter Länge: Überreste aus der Kreidezeit entdeckt
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Urwesen aus der Zeit der Dinosaurier Überreste von 19 Meter langem Kraken entdeckt In Legenden verschlingen riesige Meeresungeheuer ganze Schiffe samt Besatzung. Neue Funde zeigen: Solche Wesen gab es vor Urzeiten tatsächlich. Womöglich waren sie sogar intelligent. 24.04.2026, 11.06 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Zeichnung von Nanaimoteuthis haggarti: »Wir kennen nur ein Prozent der damaligen Lebewesen« Foto: Yohei Utsuki / Department of Earth and Planetary Sciences / Hokkaido University if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Bis zu 19 Meter lang, scharfe Kiefer – und möglicherweise intelligent: Zur Zeit der Dinosaurier, so hat eine neue Studie ergeben, existierte ein Lebewesen, das dem in vielen Legenden beschriebenen Riesenkraken sehr nahekam. Es handelt sich um einen gewaltigen Oktopus, der als Spitzenräuber die Meere durchstreifte. Übrig geblieben von ihm sind nur Fossilien seines Kiefers, der aussieht wie der Schnabel eines Papageis und im Gegensatz zum Rest des Körpers hart war – weshalb er die Jahrmillionen überdauerte.Größter Wirbelloser der ErdeDie Analyse der Überreste ergab, dass der Riesenoktopus vor etwa hundert Millionen Jahren während der Kreidezeit durch die Ozeane streifte und bis zu 19 Meter lang wurde, berichtet ein Forschungsteam im Fachjournal »Science« . Nanaimoteuthis haggarti, wie Wissenschaftler das Urzeit-Geschöpf nennen, wäre damit das bislang größte bekannte wirbellose Tier der Erde. Die Analyse verändert grundlegend das Bild dieser Gruppe von Kopffüßern. Denn der Urzeit-Oktopus war offenbar ein Jäger, keine Beute. Dafür spricht, dass...




