Renten-Debatte: CDU-Sozialflügel fordert von Friedrich Merz Zurückhaltung
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Streit über Rentenreform CDU-Sozialflügel wirft Merz Angstmache vor Nur eine »Basisabsicherung«? Mit seiner Äußerung über die gesetzliche Rente sorgt Kanzler Merz weiter für Aufregung – auch in der eigenen Partei. Und die IG Metall droht mit Protesten. 23.04.2026, 07.49 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Bundeskanzler Friedrich Merz Foto: Kay Nietfeld / dpa if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} Friedrich Merz löst mit seinen Aussagen zur Alterssicherung eine Welle der Empörung aus. Gegenwind kommt nun auch aus der eigenen Partei. Der Chef des CDU-Sozialflügels, Dennis Radtke, appelliert an den Kanzler, die Bürger in den Debatten über die anstehenden Sozialreformen nicht weiter zu verunsichern. »Wir müssen aufhören, den Menschen Angst zu machen«, sagte der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Dennis Radtke, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). »Ja zu Veränderungen, aber Nein zu pauschalen Aussagen, die kein Problem lösen, aber gleich mehrere neue schaffen«, mahnte Radtke. Aktuelle Rentner seien nicht betroffen und nicht gemeint, fühlten sich aber trotzdem angesprochen und machten sich Sorgen, sagte der CDA-Chef weiter. Mehr zum Thema Streit in der Koalition: Linnemann rät SPD, im Rentenstreit »einmal tief« durchzuatmen Einschneidende Reformen: Merz spricht von Rente als »Basisabsicherung«, Pflege soll teurer werden Streit über Reformen: Arbeitsministerin Bas stellt sich in Rentendebatte gegen Kanzler Merz Von Andreas Niesmann und Christian Teevs Merz hatte am Montag bei einer Veranstaltung des Bankenverbands gesagt, die Rente könne künftig »allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter«. Dies war auf teils scharfe Kritik gestoßen, insbesondere auch beim Koalitionspartner...



