Rad-Star nach Horror-Sturz - „Ich werde sterben, sag‘ unserem Sohn, dass ich ihn liebe“
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Rad-Star nach Horror-Sturz: „Ich werde sterben, sag‘ unserem Sohn, dass ich ihn liebe“Damien Touzé (29) wurde bei einem Sturz bei der Tour de Oman schwer verletztFoto: damientouze/InstagramNielsKörner09.04.2026 - 13:02 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDen 10. Februar wird Damien Touzé (29) in seinem Leben nicht mehr vergessen. Und für diese Erinnerung ist er dankbar – dafür, dass er sich erinnern kann. Der französische Rad-Profi vom Cofidis-Team war an diesem Tag auf der vierten Etappe der Tour de Oman schwer verunglückt. Er zog sich einen Becken- und Oberschenkelbruch sowie einen Milzriss zu, der erst später diagnostiziert wurde.Die französische Zeitung „L‘Equipe“ hat nun Details zur Schwere der Verletzungen bekanntgegeben, zitiert den Rad-Profi und dessen Familie, zeigt Fotos aus der Reha, Touzé mit langen Narben im Bauchbereich. Ehefrau Sofia Six erinnert sich mit Schecken an den Unfall-Tag, sie sagt: „Ich war bei der Arbeit und habe das Rennen nicht verfolgt. Als Damien mich anrief, wusste ich nicht, dass er gestürzt war. Er weinte. Er sagte zu mir: ‚Ich werde sterben, sag‘ unserem Sohn, dass ich ihn liebe.‘ Er erklärte mir, dass im Krankenhaus ein Becken- und Oberschenkelbruch diagnostiziert worden sei. Ich beruhigte ihn und sagte ihm, dass man daran nicht sterben könne. Aber tief in meinem Inneren spürte ich, dass es schlimmer war.“Damien Touzé bei der diesjährigen Tour de Oman – zwei Tage, bevor er schwer verunglückteFoto: Getty ImagesNach dem schweren Sturz von Touzé war zunächst nur die Becken- und Beinverletzung festgestellt worden, doch der Profi spürte, dass seine Situation ernster war. Er sagt: „Ich hatte das seltsame Gefühl, dass ich sterben würde. Nach dem Sturz fühlte ich mich nicht schlecht, aber als Gorka Gerrikagoitia, einer der Sportdirektoren von Cofidis, eintraf, sah ich, dass sein Gesichtsausdruck nicht gerade beruhigend war. Ich wollte nicht allein bleiben und hatte Angst in einem Land, das ich nicht kannte. Das Krankenhaus, in...



