Phishing-Angriffe auf Signal: Bundesregierung sieht offenbar Russland hinter Phishing bei Signal
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Phishing-Angriffe auf Signal: Bundesregierung sieht offenbar Russland hinter Phishing bei Signal Mehrere Bundestagsabgeordnete sind Ziel von Phishing-Angriffen auf Signal geworden. Aus Regierungskreisen heißt es, die Urheber könnten in Russland sitzen. Aktualisiert am 27. April 2026, 13:47 Uhr Quelle: DIE ZEIT, dpa, voi Schließen Veröffentlicht am Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Die Bundesregierung vermutet Russland hinter den jüngsten Phishing-Angriffen auf Signal. Auch die Niederlande und das FBI sehen russische Geheimdienste als Täter. Betroffen sind vor allem Abgeordnete, die durch gefälschte Signal-Support-Nachrichten getäuscht wurden. Das BfV und das BSI hatten bereits im Februar vor solchen Angriffen gewarnt und konkrete Sicherheitshinweise gegeben. Die Behörden unterstützen Politiker aktiv, um mögliche Zugriffe auf ihre Accounts zu verhindern. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Feedback senden { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/politik/2026-04/bundesregierung-vermutet-russland-hinter-phishing-mails-ueber-signal-bild/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Markus Lenhardt/\u200bdpa" } } In den vergangenen Tagen waren im Bundestag mehrere Fälle von Phishing gegen Abgeordnete bekannt geworden. © Markus Lenhardt/dpa Die Bundesregierung geht offenbar davon...





