Pharmastandort Deutschland: NRW fordert stabilere Lieferketten für Arzneimittel
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Pharmastandort Deutschland: NRW fordert stabilere Lieferketten für Arzneimittel 22. April 2026, 13:13 Uhr Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/22/nrw-fordert-stabilere-lieferketten-fuer-arzneimittel-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Oliver Berg/\u200bdpa" } } Deutschland darf sich nicht aus Preisgründen von existenziell wichtigen Medizinlieferungen aus dem Ausland abhängig machen, mahnt Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU). (Symbolbild) © Oliver Berg/dpa Sichere Lieferketten und kurze Wege zum Produktionsstandort sollten aus Sicht der Landesregierung und der Pharma-Branche in Nordrhein-Westfalen eine größere Rolle bei Arzneimittel-Ausschreibungen spielen. Der Preis dürfe nicht mehr das alleinige Kriterium sein, heißt es in einem in Düsseldorf vorgestellten «Chancenpapier» mit 52 Handlungsempfehlungen. Aktuelles Schlagzeilen Reform der gesetzlichen Krankenversicherung: Branchenverbände kritisieren Vorschläge für Krankenkassenreform





