Ostseeküste: Gestrandeter Wal atmet schwächer
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Ostseeküste: Gestrandeter Wal atmet schwächer 12. April 2026, 13:04 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/12/gestrandeter-wal-atmet-schwaecher-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Marcus Golejewski/\u200bdpa" } } Der Buckelwal atmet inzwischen schwächer. © Marcus Golejewski/dpa Der vor der Insel Poel gestrandete Wal atmet im Vergleich zu den vergangenen Tagen schwächer. Es werde zudem untersucht, ob eine neu beobachtete Zwischenatmung ein Anzeichen eines nahen Ablebens sein könnte, wie eine Sprecherin des Umweltministeriums mitteilte. Es gebe keine Hinweise auf eine Stabilisierung des Gesundheitszustandes. Zwar seien leichte Bewegungen der Schwanzflosse beobachtet worden, nach fachlicher Einschätzung sei das jedoch kein Hinweis auf eine gesundheitliche Verbesserung. Aktuelles Schlagzeilen Wal in der Ostsee: Buckelwal liegt weiter vor Insel Poel in der Ostsee


